Zum Inhalt springen
Inhalt

Fleisch mit Sauce Bell will Hügli übernehmen

Legende: Video Hügli ist für Bell bereits der dritte Zukauf innert kurzer Zeit abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 15.01.2018.
  • Bell plant einen Ausbau des margenstarken Convenience-Bereichs.
  • Zu diesem Zweck kauft sich der Basler Fleischproduzent bei Hügli ein – dem St. Galler Hersteller von Trockenmischprodukten wie Suppen, Saucen, Bouillons und Fertigprodukten.
  • Den verbleibenden Eignern macht Bell ein Übernahmeangebot zum Preis von 915 Franken pro Aktie, das sind 444 Mio. Franken für die ganze Firma.
Bell Logo
Legende: Nach der Übernahme wird Bell einen Viertel im Bereich Convenience erwirtschaften. Keystone

Mit dem Zukauf wird Bell zu einem führenden europäischen Anbieter im Convenience-Bereich. Eine Kapitalerhöhung über 600 Millionen Franken soll die Übernahme ermöglichen.

Suppenhersteller Hügli hat 2016 einen Umsatz von 385 Millionen Franken erwirtschaftet. 1500 Angestellte arbeiten für das Unternehmen.

Bell, das zu zwei Dritteln Coop gehört, erzielt mit rund 10'000 Angestellten einen Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Franken.

Die Übernahme von Hügli ist für Bell bereits der dritte Zukauf innert kurzer Zeit: Mit Hilcona und Eisberg/Gastro Star hat der Fleischverarbeiter seine Position im Convenience-Bereich bereits verstärkt. Laut eigenen Angaben will Bell in diesem margenstarken Segment künftig rund eine Milliarde Franken pro Jahr umsetzen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.