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Schweiz Geisel ist frei – Schweiz zeigt sich «zutiefst dankbar»

Die Schweizerin, die vor einem Jahr in Jemen entführt wurde, ist frei. Dies hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten bestätigt.

Bewaffnete hatten am 12. März 2012 eine Schweizerin aus ihrem Haus in Hudaida am Roten Meer entführt. Sie arbeitete in der im Westen Jemens gelegenen Stadt für ein Sprachinstitut.

Wie das das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) gegenüber der Nachrichtenagentur sda bestätigte, wurde die Lehrerin nun am Dienstag freigelassen. Der Frau geht es den Umständen entsprechend gut.

Laut EDA befindet sie sich zurzeit in Obhut von Vertretern des EDA und wird bald in die Schweiz zurückkehren. Man sei dem Staat Katar «zutiefst dankbar für die ausserordentlichen Anstrengungen im Zusammenhang mit der Freilassung» der Frau.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Moser Hans-Ruedi, Oberglatt
    Das ist eine Wunderbare Nachricht, und für eine ganze Familie sicher eine grosse Erleichterung. Ich wünsche Silvia Eberhard Alles Gute und eine gute Heimkehr in die Schweiz. Vielen Dank allen die sich dafür eingesetzt haben.
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  • Kommentar von h. anni, zürich
    info auf der EDA-Seite zu Jemen: Von Reisen nach Jemen wird abgeraten. Schön, dass sie wieder frei ist, das mag ich ihr gönnen und wünsche auch gute Besserung Trotzdem möchte ich jetzt aber gerne wissen, wieviel diese wiedergewonnene Freiheit uns Steuerzahler gekostet hat. Es kann doch einfach nicht sein, dass wir ständig Gelder ausgeben für Leute, welche trotz Warnungen in solche Länder reisen und dann "ausgekauft" werden müssen auf unsere Kosten.
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    1. Antwort von Gerardo Roesler, Chiclayo
      Ich verstehe Ihre h. anni Argumentation nicht. Die Frau war keine Touristin sondern hat dort als Lehrierin gearbeiitet und gelebt!
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    2. Antwort von h. anni, zürich
      @ Roesler Dann verstehen sie vielleicht die folgende Nachricht, ebenfalls nachzulesen beim EDA auch nicht? "Das EDA empfiehlt Schweizer Staatsangehörigen, die sich in Jemen aufhalten, das Land zeitweilig zu verlassen"
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  • Kommentar von Josef Deutsch, AT 8572 Bärnbach
    ich freue mich mit Euch.....hoffentlich kommt unsere Österreichische männl. Geisel bald frei
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