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Gewalt am Rhein Massenschlägerei: 15-Jähriger in Basel lebensgefährlich verletzt

  • Bei einer Massenschlägerei am Rhein sind in der Nacht vier Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden.
  • Ein 15-Jähriger wurde niedergestochen und musste notoperiert werden.
  • In die Schlägerei waren rund zwanzig Personen verwickelt.

Nach den bisherigen Ermittlungen kam es gegen 2 Uhr morgens an der Uferstrasse aus noch unbekannten Gründen zu der gewalttätigen Auseinandersetzung, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mitteilte. Passanten alarmierten die Polizei.

Neben dem lebensgefährlich verletzten 15-Jährigen wurde ein 20-Jähriger ebenfalls mit einer Stichwaffe verletzt. Ein 21- und ein 23-jähriger Mann wurden mit Gegenständen attackiert und erlitten diverse Verletzungen. Möglicherweise wurden weitere Personen verletzt, die anschliessend den Tatort verliessen.

Tatverdächtiger festgenommen

Bei der Auseinandersetzung wurde auch Reizgasspray eingesetzt. Die Beteiligten flüchteten beim Eintreffen der Polizei in unbekannte Richtungen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Gemäss Angaben von Dritten sprachen diese Hochdeutsch.

Bis anhin konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Es handelt sich um einen 22-jährigen Schweizer. Die Verletzten wurden durch mehrere Einsatzfahrzeuge der Sanität der Rettung Basel-Stadt und den Notarzt in die Notfallstation in Basel und in die Notfallstation in Lörrach (Deutschland) eingewiesen. Im Einsatz waren mehrere Polizeipatrouillen.

SRF 4 News, 9. Mai 2021, 11:30 Uhr;

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Leider werden diese Partys immer mehr zur Entsorgung ihres Mülls. Wenn mann den Unrat sieht, muss man sich fragen wie gross der Geisteszustand dieser Menschen ist. Da sollte doch einmal eine Verantwortliche Gesellschaft heran wachsen. Sieht aber sehr böse aus.
  • Kommentar von Henri Jendly  (Henri Jendly)
    Immer wieder interessant, das "Heile Welt-Denken" bei gewissen Kommentaren feststellen zu müssen. Jugendgangs in Städten ist seit Jahrzehnten eine Tatsache. Wo die Eltern sind? Die sind vielleicht froh, wenn die Kidz draussen sind. Dafür haben wir montags reihenweise Abmeldungen in den Schulen und Berufsschulen (krank, aktuell sind plötzlich viele vulnerabel, Quarantäne wegen verdächtiger Fälle in der Familie etc. pp.) – die Ausreden sind auch nicht mehr das was sie mal waren.
  • Kommentar von Paul Hänger  (basilea@gmx.de)
    Die erste Frage - wo waren die Eltern, welche einen 15-Jährigen um 2 Uhr früh draussen lassen ? Zweite Frage - wo war die Polizei, welche eine Party mit über 1000 Personen nicht auflöst? Man weiss genau, dass es da diese Parties gibt.