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Letzte Frage «Als was haben Sie sich als Kind am liebsten verkleidet?»

Bei der letzten Frage von Jonas Projer in der «Arena» waren die Fasnächtler im Vorteil.

Legende: Video Die letzte Frage in der Arena abspielen. Laufzeit 01:09 Minuten.
Aus News-Clip vom 06.10.2017.

Das Verhüllungsverbot würde nicht nur die Burkaträgerinnen, sondern auch Hooligans betreffen. Aber auch Verkleidungen. «Arena»-Moderator Jonas Projer nahm dies zum Anlass, um zu fragen: An der Fasnacht oder bei Halloween, das bald vor der Türe steht, als was haben Sie sich als Kind am liebsten verkleidet?

Viel Zeit blieb nicht mehr, aber man erfuhr, dass sich von den vier Diskussionsteilnehmern zwei als Indianer und zwei als Cowboys verkleideten. Ob die Lager in gleicher Weise gespalten waren, sei nicht verraten. Nur so viel: Es wurde zu einem Duell aufgefordert.

Mehr zur Arena lesen Sie hier.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Grossrieder (View)
    Es geht in Wahrheit um Sicherheit, nicht um die Burka. Wer das Gesicht verdeckt will seine Identitaet verbergen, oder das Gesicht vor der Natur schuetzen, z.B. Kaelte usw oder fuer sportliche Zwecke. Eine Gesichtsverhuellung in der allgemeinen Oeffentlichkeit und ohne Grund ist nicht noetig, auch nicht religioes vorgeschrieben. Daher sollte eine Grundlose Gesichtsverhuellung nicht erlaubt sein. Man kann aber Flexilitaet sowie Kontrollen einbauen wo noetig.
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    1. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      Ch. G. die Frau die in der Arena aufzeigen wollte, um was es bei dieser Burka geht, ihr wurde nicht zugehört, sondern man bagatellisierte die wirklichen Probleme und sprach wieder von Kleidervorschrift. Was sie jedoch sagte, dass sie für ein Burkaverbot sei, jedoch ob dieses Verbot in die Verfassung niedergeschrieben werden soll, oder ob es einen anderen Weg gäbe, für ein Verbot. Dazu gab es keine Antworten, meiner Ansicht nach, müsste man dies klären und sich fragen, wie man dies lösen kann.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Als Dornröschen. Dazu trug ich eine Bluse, ein weinrotes Samt-Gilet mit selbstgebastelten Rosen umrandet und ein weites langes Kleid aus rosa Taft, mit denselben Rosen mit Blättern drauf verteilt. Auf dem Kopf mit Locken-Perücke trug ich ein goldenes Krönchen mit "Edelsteinen". . .
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  • Kommentar von Christa Wüstner (Saleve2)
    Zu einem Verhüllungsverbot gehört für mich nur das Gesicht. Ansonsten geht es uns nichts an, welche Kleidung getragen wird. Dann müsste es auch ein Enthüllungsverbot geben und am Schluss kämen dann Kleidervorschriften. Und immer wieder kommt das Kopftuch. Das gehört nicht dazu. Ebenso Volksbräuche, die seit Jahrhunderten bestehen, wie die angesproche Fasnacht. .
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