Zum Inhalt springen
Inhalt

Schweiz Letzte Session für drei langjährige Parlamentarier

Zum Abschluss der Wintersession hat der Nationalrat drei prominente Mitglieder verabschiedet: Die SP-Politikerin Ursula Wyss und die Grüne Franziska Teuscher wechseln in die Berner Stadtregierung. Der langjährige SVP-Nationalrat Peter Spuhler will künftig vor allem Unternehmer sein.

Ursula Wyss, Franziska Teuscher und Peter Spuhler.
Legende: Abschied aus dem Nationalrat: Ursula Wyss, Franziska Teuscher und Peter Spuhler (v.l.). Keystone/Montage SRF

Die Berner Nationalrätinnen Franziska Teuscher (Grüne) und Ursula Wyss (SP) sowie der Thurgauer Nationalrat Peter Spuhler (SVP) haben ihre letzte Session beendet. Nationalratspräsidentin Maya Graf verabschiedete die Zurücktretenden.

Zwei Mal politische, einmal berufliche Gründe

Teuscher und Wyss wurden Ende November in die Berner Stadtregierung gewählt und ziehen sich aus diesem Grund aus der Bundespolitik zurück. Die 54jährige Teuscher, unter anderem Präsidentin des Verkehrs-Clubs Schweiz (VCS), war seit 1995 Mitglied der Grossen Kammer.

Die 39jährige Ursula Wyss sitzt seit 1999 im Nationalrat – bei ihrer Wahl war sie das damals jüngste Mitglied. Zwischen 2006 und Februar 2012 leitete die Ökonomin die Bundeshausfraktion der Sozialdemokraten. 

Aus beruflichen Gründen tritt der 53jährige Spuhler zurück. Er will sich voll auf die Führung seines Unternehmens Stadler Rail konzentrieren. Spuhler gehörte dem Nationalrat ebenfalls seit 1999 an.

Junge Nachrückerinnen

Für die beiden Bernerinnen rücken zwei junge Frauen nach: die 1983 geborene Aline Trede für Teuscher sowie die 1984 geborene Nadine Masshardt für Wyss. Spuhler wird ersetzt durch Verena Herzog.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.