Zum Inhalt springen
Inhalt

Schweiz Maskenpflicht im Spital

Im Universitätsspital in Genf ist das Tragen von Atemschutzmasken für alle obligatorisch. Die Massnahme wird ergriffen, um den Grippeviren im Spital Herr zu werden.

Arzt mit Mundschutz
Legende: Ab jetzt tragen am Genfer Unispital nicht nur Ärzte einen Mundschutz Imago

Am Universitätsspital Genf – insbesondere in den Notfallabteilungen – ist das Tragen eines Mundschutzes für alle obligatorisch erklärt worden. Diese temporäre und ausserordentliche Massnahme wurde ergriffen, um der Grippe die Stirn zu bieten, die dieses Jahr besonders schwer sei.

Ganzes Spital ist betroffen

Die Massnahme werde aufgehoben, sobald sich die Situation normalisiert habe, sagte Agnès Reffet, Sprecherin der Genfer Universitätsspitäler (HUG). Sie bestätigte einen Bericht der «Tribune de Genève». Neben dem Grippenvirus sind laut Reffet im HUG noch weitere Viren aufgetreten.

Betroffen sind alle; das Pflegepersonal ebenso wie Besucher und Patienten, die ihr Spitalzimmer verlassen. Normalerweise muss nur das Pflegepersonal, das nicht gegen Grippe geimpft ist, eine Atemschutzmaske tragen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Charles Halbeisen, Bronschhofen
    Ausgerechnet in der Westschweiz, wo sich doppelt so viele Leute impfen als in der Deutschschweiz.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Martha Dummermuth, Sattel
    Die Schutzmaske ist gut das keine Virren übertragen werden. Die Putzleute müssen aber auch genau arbeiten es nützt nähmlich nichts wen sie dann an der Türfalle hangen bleiben oder am Boden sind und überall verteilt. In den Tolietten ist es auch gefährlich wenn die Putzleute nicht gut schauen und müssen aufpassen das sie nicht aus dem Staubsauger herausfliegen. Man muss Hepafilter hineintun zum es verhindern das sie in der ganzen Luft herumwirbeln und bei einem Patient landen! Vorsicht im Spital!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Leider sind Spitäler Sammelbecken von vielfältig geschwächten Menschen. Da können auch harmlose Keime/Mikroorganismen zu grossen Komplikationen führen, mit denen ein gesundes Immunsystem problemlos fertig wird. Somit ist vorbeugen besser als heilen. Erst recht bei nicht harmlosen Grippeviren. Wir vergessen leicht, dass jährlich weltweit viel mehr Menschen der Grippe zum Opfer fallen, als es Ebola bisher schaffte. Aber wehe uns, Ebola mutiert und überträgt sich wie Grippe. Dann gute Nacht :-(
    Ablehnen den Kommentar ablehnen