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Basel, Genf und Zürich Schweizer Städte wollen mehr Ausländer

Legende: Video Wirtschaftskantone fordern Erhöhung der Kontingente abspielen. Laufzeit 02:18 Minuten.
Aus Tagesschau vom 29.08.2017.
  • Die Schweizer Städte Basel, Genf und Zürich brauchen mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland.
  • Die zuständigen Kantone forderten die Regierung auf, mehr Visa für Fachkräfte aus Drittstaaten ausserhalb der Europäischen Union bereitzustellen.
  • Für das ganze Jahr hatte die Regierung landesweit nur 7500 solcher Visa genehmigt.
  • Die drei Kantone hatten ihre Kontingente aber schon im Frühjahr ausgeschöpft.

Nach einer Volksabstimmung gegen mehr Zuwanderung hatte die Regierung die Zahl solcher Visa reduziert. Die Städte müssten aber um ihre Wettbewerbsfähigkeit fürchten, teilten die Wirtschaftsdirektoren in einem gemeinsamen Schreiben mit. Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen könnten ihre Spitzenkräfte nicht immer in der Schweiz oder in der EU finden.

Mangel gebe es etwa in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Finanzen und Pharma. Bevor ausländische Mitarbeiter eingestellt werden können, müssen Firmen und Institute nachweisen, dass auf eine Stellenausschreibung keine passende Bewerbung aus dem Inland oder der EU eingegangen ist.

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151 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Je nach dem, sind "AusländerInnen" gefragt??
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    1. Antwort von Serena Gnabry (SerenaG)
      Ausländer sind immer gefragt;.als Freunde,Mitbewohner auf dieser Erde, als Menschen. Aber es geht ja nicht um die AusländerInnen sondern um die masslose Zuwanderung. Und die Gedankenlosigkeit einiger Unternehmer.
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  • Kommentar von Serena Gnabry (SerenaG)
    Natürlich wollen Unternehmer immer mehr Einwanderung. Die SP und Grüne Partei unterstützen diese Massenzuwanderung und hauen einfach ein paar saloppe demagogische Angriffe gegen Kritiker dieser Einwanderung aus. raus um ihren treuen, gutgläubigen Gefolgschaft mal wieder zu gefallen. Substanziell ist das nicht mehr als heisse Luft.SP und Grüne wäre gut beraten, endlich Probleme Masseneinwanderung zu erkennen, ,statt Ihren Jüngern in marktschreierischer Manier den «Hau-den-Lukas» zu demonstrieren
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  • Kommentar von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
    Nun ist es offiziell: Kontingente machen es unserer Wirtschaft schwer, international mitzuhalten.
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    1. Antwort von Beppie Hermann (Eine rechte Grüne)
      Von wegen "Spitzenplätze, die besten Leute, die man auf der Welt finden kann. Geniale Wissenschaftler, brilliante Geschäftsleute, gewiefte Ingenieuren, etc. " Hauptsächlich werden Billigarbeitskräfte eingeschleust, und viele von ihnen werden dann samt Familiennachzug nach der Saison ins Sozialnetz abgeschoben auf Kosten der Steuerzahler. Nicht umsonst ist der Ausländeranteil bei AL und Sozialabhängen dermassen unverhältnismässig hoch, so ist das T.Steiner!
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    2. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Soviele "Spitzenplätze" sind es ziemlich sicher gar nicht, welche angeblich immer noch besetzen werden müssen. Meine, das Ende der Fahnenstange bezüglich Wirtschaftswachstum ist längst erreicht. Bäume wachsen auch nicht in den Himmel. Was wir erreicht haben gilt es jetzt gut zu pflegen. Oft ist weniger mehr. Und solange wir Arbeitslose haben, braucht es keinen weiteren Nachzug aus dem Ausland. Darunter finden sich ganz sicher auch gesuchte Fachkräfte.
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