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Gesuch bei Bundesanwaltschaft Swissair-Absturz soll neu untersucht werden

Legende: Video Anschlag auf Swissair-Flug abspielen. Laufzeit 04:50 Minuten.
Aus 10vor10 vom 25.11.2015.
  • Am 21. Februar 1970 explodiert im Frachtraum einer Swissair-Maschine eine Bombe. Beim Absturz über Würenlingen (AG) sterben alle 47 Passagiere und Crew-Mitglieder.
  • Als Hauptverdächtige galten zwei Palästinenser. Zu einem Verfahren ist es nicht gekommen.
  • 1995 ermittelte die damalige Bundesanwältin Carla Del Ponte neu. 2000 wurde das Verfahren eingestellt, aber der Fall für unverjährbar erklärt.
  • Laut «NZZ» bringen bislang unbekannte FBI-Berichte neue Beweise ins Spiel. Demnach sollen zwei Personen beim Bombenbau geholfen haben, die sich als «Westdeutsche» ausgegeben hätten.
  • Auf Betreiben von Arthur Schneider, früherer Gemeindeammann von Würenlingen, gehe die Bundesanwaltschaft den neuen Beweisen nach, berichtet die «NZZ». Unterstützt wird er von Ruedi Berlinger, Sohn des getöteten Swissair-Piloten, sowie von Nationalrat Maximilian Reimann (SVP/AG).

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3 Kommentare

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  • Kommentar von heinz gugelmann (henri)
    FBI-Berichte mit neuen Beweisen? Diese Berichte lagen seit 1970 in einer zugänglichen Schublade und warteten auf die Auferstehung! Für mich hat diese Nachricht einen moderigen Nachgeschmack. Warum gerade jetzt wo die Beziehungen zu den USA etwas erkalten und Deutschland sich beginnt aus dem Schatten von Onkel Sam zu lösen. Eine Anregung an die schweizer Fährtensucher geht mit etwas Distanz an die Thematik. Die Distanz ermöglicht eine breitere Sichtweise!
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  • Kommentar von Nonov Urbiz (Nachtvogel)
    Am Schluss warens wieder die Amis, wie immer :)
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  • Kommentar von S. Zgraggen (NACHGEDACHT)
    Irgendwann kommt alles ans Licht! Das bedeutet für die Einen Genugtuung wenn ihnen Unrecht geschah - und für die Anderen die Einsicht, dass ihre verächtlichen Taten nicht dauerhaft vergessen sind und jeder für das was er tut oder unterlassen hat gerade stehen muss.
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