Grüntee – der energetisch nachhaltige Eistee

Grüntee ist nicht jedermanns Sache. Aber kalter Grüntee, der ist durchaus jedermanns Sache. Man muss ihn einfach mal ausprobieren. Am besten mit einem Schuss Zitrone. Und Grüntee ist energetisch nachhaltig. Man kann ihn nämlich kalt ansetzen.

Glas mit Grüntee und Krug mit Grüntee
Bildlegende: Zwei Beutel Grüntee über Nacht in kaltem Wasser ziehen lassen und man hat am nächsten Morgen kalten, energiefreundlichen Eistee. Mit ein paar Limettenrädchen und ein bisschen Zitronensaft servieren. SRF

Der Grüntee mag es nicht gerne heiss, 70 – 80°C reichen ihm vollkommen. Aber der Grüntee mag es wenn es draussen heiss ist sehr gerne kalt. Beutel oder Teekraut in einem Teefilter mit kaltem Hahnenwasser übergiessen und ein paar Stunden, am besten über Nacht ziehen lassen. Dazu kann man den Tee schon in den Kühlschrank stellen.

Oder man giesst den Tee am Morgen kalt auf und kann ihn direkt in den Kühlschrank stellen und hat am Abend hausgemachten Grüntee-Eistee. Energetisch ist der kalt aufgegossene Grüntee nachhaltig, da keine Extraenergie aufgewendet werden muss. Teekenner sagen, der kalt aufgegossene Grüntee schmecke sogar etwas süsser, als der heisse, der dann noch abkühlen muss.

Zwei Beutel Grüntee reichen für 1.5 - 2 Liter kalten Grüntee.

Moderation: Stefan Siegenthaler, Redaktion: Regula Zehnder