Schweizer Komponisten und die Transzendenz

Vokalmusik in drei Arten: Drei Schweizer Komponisten vertonen auf unterschiedlichste Weise unterschiedliche Texte . Als Kammerensemble, als Chor mit Orgel oder schlicht als Klavierlied.

Nicht weltlich, aber auch nicht wirklich geistlich sind die Texte, die Klaus huber, Carl Rütti und Leo Nadelmann verwenden. Dabei geht die Reise von Palästina über Hamburg zurück zu Schweizer Grabinschriften.

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Klaus Huber: «à lâme de descendre de sa monture et aller sur ses pieds de soie» Kammerconzert für Cello, Baryton, Alt, Akkordeon und Perkussion
(Walter Grimmer, Cello; Max Engel, Baryton; Katharina Rikus, Alt; Hugo Noth, Akkordeon; Michael Pattman, Perkussion)

Carl Rütti: Fries der Lauschenden
(Carl Rütti, Orgel; Badener Vokalensemble, Martin Hobi, Ltg.)

Leo Nadelmann: Grabinschriften in die Luft geschrieben
(Noëmi Nadelmann, Sopran; Oliver Schnyder, Klavier)

Moderation: Nikolaus Broda, Redaktion: Nikolaus Broda