Alles klar mit unserem Kommissar: Deutsche mögen «Tatort»

Geht doch. Der neue «Tatort» kam bei den Deutschen an. Im «g&g»-Interview hatte Stefan Gubser bereits eine Vorahnung.

Schluss mit «langweilig» und «peinlich». Der Schweizer «Tatort» vom Sonntagabend kommt auch in Deutschland an. «Ein solide recherchierter Krimi, der komplexe Sachverhalte relativ geschickt ins Spannungsszenario integriert», schreibt der «Spiegel» auf seiner Webseite. Die «Bild»-Zeitung doppelt nach: «So stark wie gestern war der Schweizer ‹Tatort› selten».

Stefan Gubser als Reto Flückiger

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Bereits im «g&g»-Interview letzte Woche prophezeite Hauptdarsteller Stefan Gubser, dass er und sein Team einen Hit in den Händen halten. Er habe im Internet eine Rangliste gefunden, auf welcher der Krimi Platz 36 belege, notabene noch vor der Ausstrahlung. «Platz 36 von 915 Tatorten. Was will man noch mehr?», so der 57-Jährige an der Premiere des Streifens in Luzern.

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Stefan Gubser über das gute Abschneiden auf der Rangliste

0:23 min, vom 1.9.2014

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Schweizer «Tatort»: Schwerer Stand in Deutschland

    Aus glanz und gloria vom 1.9.2014

    Wenn das Schweizer «Tatort»-Team Flückiger und Ritschard alias Stefan Gubser und Delia Meyer ermittelt, hagelt es aus Deutschland oftmals Kritik. Doch die beiden Schweizer Hauptdarsteller lassen sich von der Kritik aus unserem nördlichen Nachbarland nicht verunsichern.