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«Dä Kafisatz» Abschleppdienst kassiert auch fürs Nicht-Abschleppen

Auf einem fremden Privatparkplatz kann es teuer werden, wenn das Auto abgeschleppt wird. Und sogar fürs Nicht-Abschleppen wird Geld verlangt. «Kassensturz» und «Espresso» berichteten diese Woche über das fragwürdige Geschäft mit sogenannten Leerfahrten. Nun liefert «Espresso» den «Kafisatz» dazu.

Tafel
Legende: Freitag ist Zeit für den «Espresso-Kafisatz». SRF

Zum Nachlesen:

Das fragwürdige Geschäft mit Parksündern: Abschleppfirma zockt ab

Immer mehr Abschleppdienste patrouillieren durch die Strassen auf der Suche nach Parksündern, die sie dann für viel Geld abschleppen. Passiert ist dies den beiden Sportkollegen Claudia R. und Roman B.

Sie sassen eines Abends im Mai an der Bahnhofstrasse in Effretikon beim Italiener, als sie von einer freundlichen Anwohnerin gewarnt wurden. «Wir sollten umparkieren, sonst würden wir abgeschleppt», erinnert sich Roman B. «Wir haben unsere Autos sofort weggefahren.»

Trotzdem bekommen sie bald darauf dicke Post. Zwei Rechnungen über je 375.- Franken fürs Nicht-Abschleppen ihrer Fahrzeuge von einer Firma aus Kollbrunn namens «Falschparken».

Roman B. schickt einen eingeschriebenen Brief an das Unternehmen, in dem er den Rechnungsbetrag als «unverhältnismässig» kritisiert. Der Brief kommt ungeöffnet zurück, dafür schickt «Falschparken» eine Zahlungserinnerung und eine Betreibungsandrohung über 511 Franken. Mehr

Zum Nachsehen:

«Dä Kafisatz»

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