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«Espresso Aha!» Mit dem Wasserkocher Energie sparen

Über Nacht ist der Winter gekommen. Für viele Menschen ist die Bettflasche ein wärmender Begleiter. «Espresso»-Hörer wollen wissen, wie man das Wasser für die Bettflasche erhitzt, wenn man möglichst wenig Energie brauchen will.

Legende: Audio «Espresso Aha!»: Mit dem Wasserkocher Energie sparen abspielen. Laufzeit 03:58 Minuten.
03:58 min, aus Espresso vom 30.11.2015.

Wer Wasser möglichst energiesparend erhitzen will und nicht auf Sonnenenergie setzen kann, entscheidet sich am besten für den Wasserkocher. Esther Rutz, Energieberaterin beim Zürcher Elektrizitätswerk (EWZ) erklärt: «Ein Wasserkocher ist effizient, weil er das Wasser direkt erhitzt.»

Leitungswasser braucht relativ lang, bis es durch den Boiler erhitzt ist. Viel überflüssiges Wasser geht den Abfluss hinunter. Dazu komme, dass schon auf dem Weg vom Boiler zum Hahn Wärme verloren gehe, sagt Esther Rutz. Auch wenn man das Wasser auf dem Herd erhitzt, braucht es mehr Energie.

Wasser wiederverwerten

Die EWZ-Energieberaterin plädiert deshalb für den Wasserkocher. Ausnahme ist, wenn das Wasser in der Leitung schon erhitzt ist, weil man gerade gebadet oder geduscht hat.

Kein kochendes Wasser!

Der grosse Nachteil des Wasserkochers ist, dass das Wasser schnell zu heiss wird. In die Bettflasche sollte man auf keinen Fall kochendes Wasser füllen. Der Druck steigt und es besteht die Gefahr, dass die Bettflasche platzt.

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