Die Britin Laurie Penny kämpft mit Kurzgeschichten gegen Sexismus

Sie wird als neue, wütende Stimme des Feminismus gefeiert: die 29-jährige Britin Laurie Penny. Nun hat sie einen Band mit Kurzgeschichten vorgestellt. Für einmal ist sie dort weniger wütend als sonst, zeigt sich von einer verspielten Seite. Ihre Geschichten haben trotzdem politischen Anspruch.

Portrait von Laurie Penny
Bildlegende: Laurie Penny auf der Leipziger Buchmesse 2016. Wikipedia/Amrei-Marie

Weitere Themen des Vorabends:

  • «Homo Digitalis»: Ein junges Basler Theaterkollektiv erkundet digitale Arbeits- und Lebenswelten.
  • «Real Surreal»: Meisterwerke avantgardistischer Fotografie im Museum Bellerive in Zürich.
  • RTL plant eine Fernsehserie über Adolf Hitler. Weshalb braucht es das heute noch?
  • Lokaltermin: Der Balkon, auf dem der schwarze Bürgerrechtsführer Martin Luther King erschossen wurde.

Moderation: Irene Grüter, Redaktion: Barbara Peter / Lukas Keller