Eröffnung «BuchBasel»: Das Buch als Fetisch

Bücher sind Fetische, sind Dinge, die wir mit Bedeutung aufladen und uns in fremde Welten entführen. Das Buch als Fetisch: darum ging es in der Eröffnungsrede, die Thomas Hürlimann gestern anlässlich der Eröffnung des Literaturfestivals «BuchBasel» hielt.

Eine Frau lacht und hält einen Stapel Bücher.
Bildlegende: Das Titelsujet der «BuchBasel 2014» Judith Stadler

Weitere Themen des Morgens:

  • Krimitage Burgdorf: «Am Tisch sitzt ein Soldat» Island-Roman des Schweizer Autors Joachim B. Schmidt
  • Kinostart des Science-Fiction-Films «Interstellar»

Moderation: Jean-Luc Wicki, Redaktion: Remo Vitelli