Gefälschte Bücher

Dass jemand Bücher fälscht, davon hört man eher selten. Der Bücher-Krimi um ein Werk von Galileo Galilei aus dem Jahr 1610 ist darum umso faszinierender. Das Büchlein mit dem hübschen Titel «Sternenbote» ist zwar nur 50 Seiten stark, aber für diese 50 Seiten wurde ein enormer Aufwand betrieben.

Die Unterschrift von Galileo Galilei.
Bildlegende: Die Unterschrift von Galileo Galilei. Keystone

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Moderation: Barbara Peter, Redaktion: Remo Vitelli