Kinetische Schmuck-Kunst

Um den Hals, ums Handgelenk, am Ohr: Kann so etwas Alltägliches wie Schmuck als Kunst gelten? Ein tolles Beispiel dafür sind die Werke des slowakischen Goldschmiedes Anton Cepka. Er entwirft sogenannten kinetischen Schmuck. Eine Art kleine Maschinen, die sich drehen, bewegen und hebeln lassen.

Ansicht eines Uhrwerks.
Bildlegende: Kinetischer Schmuck: Das ist Kunst, die bewegt. Imago/Chromorange

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Moderation: Roland Fleig, Redaktion: Remo Vitelli