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Körper & Geist Training fürs Gehirn

Unser Gehirn hat etwa 100 Milliarden Nervenzellen. Sie kann man trainieren: Je besser sie untereinander verschaltet sind, desto besser funktioniert das Gehirn.

Legende: Audio Gedächtnistraining: Fit durch denken abspielen. Laufzeit 20:00 Minuten.
20 min, aus Ratgeber vom 12.03.2013.

Wer rastet, rostet: Dieser Spruch trifft auch aufs Gehirn zu. Wird es nicht gefordert, funktioniert es schlechter. Denn massgeblich ist die gute Vernetzung der Neuronen. Je mehr das Gehirn stimuliert wird, desto mehr Synapsen bilden sich, die die einzelnen Nervenzellen verbinden. Das erhöht die Hirnleistung.

Schon einfache Übungen fordern das Gehirn heraus:

  • Zähne mit falscher Hand putzen
  • ABC rückwärts aufsagen
  • Zeitung umdrehen (kopfüber) – Text verkehrt herum lesen
  • Merken, was im Schaufenster zu sehen ist – Augen zu, auswendig aufzählen
  • Laut sagen, wo man den Schlüssel hinlegt (falls man ihn oft verlegt)
  • So viele Wörter wie möglich mit dem gleichen Anfangsbuchstaben suchen

Darüber hinaus legt ein gesunder Lebensstil schon den Grundstein für ein fittes Gehirn. Gerade Sportarten, die auf Geschwindigkeit setzen, wie Tennis, Handball oder Fussball beispielsweise, setzen blitzschnelles Mitdenken voraus und trainieren so auch das Gehirn.

Genauso wichtig wie Stimulation sind Pausen – insbesondere Schlafmangel wirkt sich deutlich auf die Hirnleistung aus.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Eddy D., Burgdorf
    Der Inhalt eines Schaufensters auswendig lernen? Sehr geschickt platziert. Man soll am besten auch noch davon träumen, gell!? Und Sport macht das Hirn nicht intelligent - man sehe sich die Sportler an, meist haben sie zuviele Hirnerschütterungen erlitten, was man sofort bemerkt. Wenn man intelligent sein will, könnte man auch einfach etwas lernen, nicht wahr? Geschick und Reaktion kann auch geübt werden, ohne sich gleichzeitig einem Sauerstoffmangel durch Sprinten auszusetzen...
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