Lachtraining: So lachen Sie sich glücklich

«Lachen ist gesund» hört man immer wieder. Wissenschaftlich belegt ist das jedoch nicht. Trotzdem: Wer lacht, ist meistens glücklich. Die Gelotologie, also die Lachforschung, geht weiter. Sie sagt unter anderem: Lachen aktiviert die Atmung und kurbelt das Herz-Kreislaufsystem an.

Leben Lachende länger? Auf jeden Fall leben sie fröhlicher.
Bildlegende: Leben Lachende länger? Auf jeden Fall leben sie fröhlicher. colourbox.com

Die Gelotologie ist die Wissenschaft der Auswirkungen des Lachens. Gemäss dieser hat das Lachen beim Menschen folgende Auswirkungen:

  • Die Gedankenwelt wird verändert: Es lockern sich beim Lachen also nicht nur die Gesichtsmuskeln, sondern auch die Gedankenmuster. Es kommt zu einer veränderten Sicht der Dinge.
  • Lachen heitert auf: Ein heiterer, lachender Mensch begegnet seiner Umwelt anders als ein pessimistischer Mensch.
  • Lachen entspannt den Körper: Lachforscher fanden heraus, dass eine Minute Lachen ebenso erfrischend sein soll wie 45 Minuten Entspannungstraining.

«Lachen üben kann man nicht auf Knopfdruck», sagt Lachtrainer Christian Hablützel. «Für ein Lachtraining muss man sich einwärmen, lockern, einstimmen.» Als Lachcoach und Humortrainer versucht er, das gesunde Lachen unter die Leute zu bringen. Im Ratgeber zeigt er ein paar Müsterchen, wie ein Lachtraining tönen kann.

Moderation: Stefan Siegenthaler, Redaktion: Brigitte Wenger