Tipps für leichteres Lernen

Wer die richtige Technik hat, kann bis ins hohe Alter Neues lernen. Besonders gut bleibt im Gedächtnis haften, was vor dem Einschlafen noch einmal repetiert wird. Wichtig sind auch der richtige Ort und Zeitpunkt fürs Lernen.

Kopf mit Fragezeichen im Hirn.
Bildlegende: Die richtige Lerntechnik: Wer sich selber beobachtet, findet heraus, was funktioniert. Colourbox

Tipps von Kulturama-Direktorin Claudia Rütsche:

  • Wer motiviert ist, lernt leichter. Die Sprache des Ferienlandes, beispielsweise.
  • Wer sich selber beobachtet, wird feststellen, wann er oder sie am besten lernen kann: morgens, abends, mit vollem Bauch oder mit knurrendem Magen.
  • An einem ruhigen Ort ohne viele Ablenkungen kann man sich besser konzentrieren.
  • Um sich Wörter einer Fremdsprache zu merken, helfen Eselsbrücken: Die Sonne- die künstliche Sonne, das Solarium - il sole.
  • Neues wird besser begriffen und erinnert, wenn man es jemandem weitererzählt (es kann auch der Teddybär sein) oder eine Zusammenfassung schreibt.
  • Immer wieder mal Pause machen und nicht vergessen: Lernen macht glücklich!

Das Zürcher «Kulturama Museum des Menschen» präsentiert ab dem 12. September 2014 eine neue Dauerausstellung rund ums Thema Lernen.

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Doris Rothen