Gasförderung aus Sankt Galler Bohrloch

Sieben Millionen Franken müssten investiert werden und dann könnte man in Sankt Gallen Gas aus dem Untergrund fördern. Nach dem gescheiterten Geothermie-Projekt sei dies eine taugliche Variante, sagt eine Studie.

Gas statt heisses Wasser aus dem Bohrloch in Sankt Gallen.
Bildlegende: Mögliche Gasförderung in Sankt Gallen. Keystone

Weiter in der Sendung:

  • In Frauenfeld wird die erste Dekontaminierungsstation der Ostschweiz eingerichtet.
  • Beide Parlamente der Basler Halbkantone stimmen für den Planungskredit für die unterirdische S-Bahn-Linie
  • In Erstfeld soll Wasser aus dem Gotthard-Basistunnel eine Fischzucht speisen.
  • Fünf Jahre nach der Eröffnung: Die Monte Rosa Hütte ist nicht zur Nachahmung empfohlen.