Luzerns Krämpfe mit einem anonymen 100-Millionen-Geschenk

Anonyme Mäzene wollen der Stadt Luzern und dem zur Zeit laufenden 'Lucerne Festival' ein neues Musikhaus am See bauen. Doch, weil sich die Mäzene hinter einer Stiftung verstecken, gibt es Kritik.

 

 

Weitere Themen:

  • Zürichs Ringen um ein neues architektonisches Wahrzeichen.
  • Aargauer Filz ermöglichte Operetten im Schutzgebiet Hallwilersee.
  • Der Linthkanal wartet weiter auf seine Sanierung und auf die nächsten Hochwasser.
  • Das Walliser Agassizhorn heisst weiter nach seinem umstrittenen Namensgeber.

 

Beiträge

  • Luzerns geschenkter Gaul

    'Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul', besagt ein Sprichwort. Doch gilt dies auch, wenn anonyme Spender der Stadt Luzern einen 100-Millionen-Bau schenken wollen?

    Karin Portmann

  • Zürich schielt eifersüchtig nach Luzern

    Zürichs Politik streitet seit langem um das geplante neue Kongresszentrum am See. Aber, auch wenn es je gebaut würde, die architektonische Ausstrahlung eines KKL wird ihm fehlen.

    Michael Hiller

  • Letzter Vorhang für Operetten auf dem Hallwilersee

    Dank Ausnahmebewilligungen wurden während Jahren auf einem Floss im Hallwilersee Operetten aufgeführt - dabei ist der See ein Schutzgebiet. Ein Einblick in die Verbindung zwischen Kunst und Polit-Filz.

    Maurice Velati

  • Das Wallis behält sein "rassistisches" Horn

    Das Agassizhorn wurde nach einem berühmten Glaziologen benannt. Louis Agassiz gilt aber auch als Wegbereiter der Apartheid in Südafrika. Trotz dieses Makels wollte auch die Walliser Regierung den Berg nicht umtaufen.

    Toni Koller

  • Der schier endlose Weg zur Linthkanalsanierung

    Der Streit um die Sanierung des Linthkanals kommt auch noch vor Bundesgericht. Vielleicht das letzte Kapitel einer langen Hochwasser-Geschichte. Ein Blick zurück.

    Roland Wermelinger

Moderation: Mirjam Breu, Redaktion: Oliver Fueter