Traumhafte Zeiten auf dem Bürgenstock

Für 300 Millionen wird die Hotel-Anlage auf dem Bürgenstock NW saniert. Arabische Investoren haben das einstige Luxus-Hotel  gekauft und wollen es wieder zum Leben erwecken. Peter Frey ist einer, der dabei zuschaut. Seiner Familie gehörte der Hotel-Komplex einst.

Er wirft einen nostalgischen Blick auf die alten Zeiten, als Audrey Hepburn dort logierte, und mag dennoch keine Tränen verdrücken. 

 

Weitere Themen:

- Was Alberto Giacometti dem Bergell wert ist

- Wald roden fürs Wohnen - warum das sinnvoll sein kann

- Wenn Biertrinken ein Fall für den Bundesrat wird

Beiträge

  • Was Alberto Giacometti seiner Heimat wert ist

    Kunstsammler zahlen Millionen für eine Skulptur von Alberto Giacometti. Das Bergell, wo der berühmte Künstler gelebt hat, hat ihm bislang kein Denkmal gesetzt. Augenschein in Stampa, wo es jetzt doch ein Giacometti-Zentrum geben soll

    Roland Wermelinger

  • Neuer Glanz für den Bürgenstock: Das freut den alten Besitzer

    Der Familie von Peter Frey gehörte die Luxus-Hotelanlage auf dem Zentralschweizer Hausberg einst. Jetzt schaut er zu, was die arabischen Investoren daraus machen. Wehmütig wird er dabei nicht wirklich, auch wenn er an die Glanzzeiten mit all den Stargästen wie Audrey Hepburn gerne zurück denkt.

  • Bäume weg für den Wohnungsbau

    Am Stadtrand von Bern soll der Wald gerodet werden, damit dort ein neues Quartier entstehen kann. So wollen es die Initianten von Waldstadt Bremer. Sogar grüne Politiker unterstützen das Projekt. Warum das Bäume fällen am richtigen Ort ein Beitrag gegen die Zersiedelung sein kann.

    Toni Koller

  • Wie Biertrinken ein Fall für den Bundesrat wird

    Eigentlich hätte der Harassenlauf in Basel dieses Jahr nicht stattfinden sollen am 1. Mai. 300 Jugendliche machten sich dennoch auf einen Spaziergang mit Harassen voll Bier, streng beobachtet von 450 Polizisten. Und das gibt seither zu reden - auf den Leserbriefseiten, im Baselbieter Parlament.

    Sogar der Bundesrat muss sich damit beschäftigen.

    Martin Jordan

  • Maurice Steger: Mit Blockflötenspielen zu Weltruhm

    Als Kind wollte er die Blockflöte am liebsten in eine Ecke werfen. Jetzt verdient er sein Geld damit. Maurice Steger erzählt, warum er das Holzblasinstrument wieder hervor genommen hat und wie er damit jubeln und klagen gelernt hat.

    Michael Hiller

Moderation: Roger Steinemann, Redaktion: Brigitte Mader