Abwärtsspirale im Bündner Tourismus

Auch im August musste Graubünden einen starken Einbruch bei den Logiernächten hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 50‘000 Übernachtungen weniger registriert. Bei Graubünden Ferien übt man sich in Selbstkritik

Weiter in der Sendung

  • Calanda-Wölfe kommen aus dem Wallis
  • Canyonig Unfall bei Amden wirft Fragen auf
  • Ein Immigrantenschicksal oder Italianità im Churer Quartier

Moderation: Silvio Liechti