300 Millionen für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen

  • Mittwoch, 24. Juni 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 24. Juni 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Eine Betroffene bei der Einreichung der Unterschriften für die «Wiedergutmachungsinitiative», am 19. Dezember 2014 in Bern.

    300 Millionen für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen

    Der Bundesrat will die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen entschädigen: Als Anerkennung für erlittenes Unrecht sollen die einzelnen Opfer einen Solidaritätsbeitrag von 25'000 Franken erhalten.

    Die Idee geht nun als indirekter Gegenvorschlag zur «Wiedergutmachungs-Initiative» in die Vernehmlassung.

    Géraldine Eicher

  • Warten auf einen Zug nach Norden: Syrische, afghanische und pakistanische Flüchtlinge an der mazedonisch-serbischen Grenze.

    Ungarn distanziert sich von «Dublin»

    Ungarns rechtsgerichtete Regierung will die Einwanderung von Flüchtlingen stoppen und kündigt ein EU-Abkommen zur Aufnahme von Flüchtlingen - die Verpflichtung, Menschen, die von Ungarn in andere EU-Länder weitergereist sind, zurückzunehmen.

    Urs Bruderer und Oliver Washington

  • Die drei abgehörten Präsidenten: Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy und François Hollande.

    NSA-Lauschangriff auf Frankreichs Präsidenten

    Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy und François Hollande: Diese drei französischen Präsidenten wurden offenbar vom US-Geheimdienst NSA abgehört. Das berichtet die Enthüllungsplattform Wikileaks und beruft sich auf geheime NSA-Dokumente. Wie gross ist die Aufregung darüber in Frankreich?

    Charles Liebherr

  • Schweizweit verursachen Naturgefahren pro Jahr im Schnitt über 300 Millionen Franken Schäden.

    Das Bewusstsein für Naturgefahren wecken

    Hochwasser, Stürme, Erdrutsche, Lawinen - solche Naturgefahren richten Jahr für Jahr grosse Schäden in der Schweiz an. Bund und Kantone kennen die gefährdeten Gebiete, sie haben für das ganze Land systematisch Gefahren-Karten erfasst.

    Neu steht dieses Wissen auch einer breiten Bevölkerung zur Verfügung - ein neues Online-Werkzeug macht es möglich.

    Jan Baumann

  • GLP-Präsident Martzin Bäumle.

    «Gesagt ist gesagt» - GLP-Präsident Martin Bäumle

    Parteipräsidentinnen und Parteipräsidenten der grössten Schweizer Parteien geben ihrer Partei die Richtung vor. Konfrontiert mit seinen Aussagen aus den letzten vier Jahren ist Martin Bäumle, Präsident der Grünliberalen.

    Bei den letzten Wahlen war die junge Partei die Überfliegerin, in letzter Zeit hat die GLP aber Wählerstimmen und Urnengänge verloren.

    Nicoletta Cimmino

  • Fabian Frei vom FCB im Kampf um den Ball mit Nico Elvedi vom FCZ. Beide Spieler spielen bald für die deutsche Bundesliga.

    Schweizer Fussballprofis prägen deutsche Spitzenklubs

    Schweizer Fussballer werden in der deutschen Bundesliga immer begehrter. Jüngstes Beispiel: Der Wechsel des Schweizer Natispielers Fabian Frei vom FC Basel zu Mainz 05. In der Bundesliga stellt die Schweiz inzwischen von allen Nationen die meisten Spieler.

    Peter Schnyder

  • Sébastien Fanti.

    Sébastien Fanti - Social Media benutzen, um zu töten

    Kriminalität im Internet: Viele denken da an Terrorismus. Das grösste Problem seien aber die Taten gewöhnlicher Leute, sagt Sébastien Fanti, Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter des Kantons Wallis; er ist Gast von Susanne Brunner.