Cyberspionage an Genfer Atomgesprächen zum Iran?

  • Donnerstag, 11. Juni 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 11. Juni 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Atom-Verhandlungen zum Iran im Frühjahr 2015 fanden im Genfer Luxushotel Beau Rivage statt.

    Cyberspionage an Genfer Atomgesprächen zum Iran?

    Ein bekanntes Genfer Luxushotel ist offenbar Opfer von internationaler Cyber-Spionage geworden. Brisant: In dem Haus fanden Verhandlungen zwischen dem Iran und den fünf UNO-Vetomächten plus Deutschland statt. Die Schweizer Bundesanwaltschaft ist nun aktiv geworden.

    Nicoletta Cimmino und Fredy Gsteiger

  • Der Schweizer Nachrichtendienst soll künftig Telefone abhören, Abhörgeräte anbringen und in Computer eindringen dürfen.

    Ständerat im Grundsatz für neues Nachrichtendienstgesetz

    Der Nachrichtendienst soll mehr Überwachungskompetenzen erhalten. Der Ständerat hat mit grosser Mehrheit beschlossen, auf das neue Nachrichtendienstgesetz einzutreten.

    Doch braucht es ein weiteres, viertes Kontrollorgan? Die Fakten und das Gespräch mit Markus Schefer, Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Basel.

    Gaudenz Wacker und Brigitte Kramer

  • Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf.

    Den Linken zu bürgerlich - den Bürgerlichen zu links

    Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist in der laufenden Sommersession gefordert wie kaum ein anderes Regierungsmitglied. Wie lange sie noch im Amt bleibt, ist offen. Für die Vertreterin der Kleinst-Partei BDP dürften die Wahlen im Herbst entscheidend sein. Ein Portrait.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Ein alter Abhörskandal schüttelt Polen durch. Premierministerin Ewa Kopacz greift durch.

    Polnische Minister wegen Abhörskandal entlassen

    Ein Blogger hat Ermittlungsakten zu einer Abhöraffäre ins Netz gestellt und damit eine gewaltige Welle ausgelöst: Regierungschefin Eva Kopacz hat mehrere Minister entlassen, welche in die Affäre verstrickt sind. Weshalb diese heftige Reaktion? Gespräch mit Ost-Europa-Korrespondent Urs Bruderer.

    Brigitte Kramer

  • Über 60‘000 Leute pendeln täglich mit den RBS-Zügen zwischen Bern und der Agglomeration. Geplant war der RBS-Bahnhof einst für viermal weniger Leute.

    Mehr Bahnhof für Bern

    Eine Viertelmillion Menschen drängen sich täglich durch den zweitgrössten Bahnhof der Schweiz. Bis in 15 Jahren sollen es mindestens 100'000 mehr sein. Es braucht also mehr Platz: Nach zehn Jahren Planung sind nun die Weichen gestellt und die Pläne für die erste Ausbau-Etappe aufgelegt.

    Brigitte Mader

  • Barbara Egger-Jenzer, Berner Regierungsrätin.

    Barbara Egger-Jenzer, Berner Regierungsrätin

    Der Bahnhof Bern platzt aus allen Nähten. Dicht drängen sich die Menschen zu den Pendlerzeiten auf den Perrons und in den Passagen. «Der Ausbau der Infrastruktur ist dringend und von nationaler Bedeutung», sagt die Berner Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer im Tagesgespräch bei Marc Lehmann.

    Marc Lehmann

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Müller