Hochwasser bringt Tod und Verwüstung

  • Donnerstag, 2. Juni 2016, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 2. Juni 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Feuerwehrmänner evakuieren Bewohner aus einem überfluteten Gebiet nach schweren Niederschlägen in Frankreich.

    Hochwasser bringt Tod und Verwüstung

    Vielerorts in Frankreich, Belgien, Deutschland und in Österreich haben die Behörden wegen des anhaltenden Regens Katastrophenalarm ausgelöst. In Niederbayern waren vier Personen ums Leben gekommen; weitere vier Menschen werden vermisst.

    Joe Schelbert

  • Der Ständerat stimmt Kroatien-Protokoll unter Bedingungen zu.

    Freizügigkeitsabkommen: Ständerat misstraut Bundesrat

    Wie schon der Nationalrat, sagt nun auch der Ständerat Ja zum Abkommen über den freien Personenverkehr mit dem neuen EU-Mitglied Kroatien. Allerdings verknüpft der Ständerat die Personenfreizügigkeit mit der Umsetzung der Einwanderungsinitiative. Damit nimmt er den Bundesrat an die kurze Leine.

    Dominik Meier

  • Nestlé CEO Paul Bulcke (links) und Finanzchef Francois-Xavier Roger.

    Nestlés neue Taktik im Umgang mit Kritikern

    Nestlé hat in seiner 150jährigen Geschichte schon einige Skandale bewältigen müssen und war immer wieder heftiger Kritik ausgesetzt. Inzwischen hat der Konzern seine Strategie gegen die Kritiker gefunden. Er geht auf sie zu, statt sie abzuwehren. Geht die Taktik auf?

    Maren Peters

  • Demonstranten vor dem Reichstagsgebäude während der Debatte des Deutschen Bundestages.

    «Deutschlands Anerkennung trägt zur Klärung bei»

    Der Deutsche Bundestag debattiert über eine Resolution, welche die Ermordung von bis zu 1,5 Millionen Armeniern während des Ersten Weltkrieges als Völkermord anerkennt. Welche Bedeutung diese Anerkennung hätte, erklärt Lukas Kieser. Er ist Historiker und Experte für türkische Geschichte.

    Brigitte Kramer

  • Perus Präsidentschaftskandidatin Keiko Fujimori kann auf quetschua «Guten Tag» sagen.

    Peru: Keiko Fujimori umgarnt die Quetschua-Sprechenden

    Quetschua war die Sprache der Inkas. Und es ist die ihrer Nachfahren. Doch wer sie spricht, ist ein Bürger zweiter Klasse. Und doch stehen die Quetschua-Sprechenden am kommenden Sonntag im Fokus. Denn ihre Stimmen könnten bei der Präsidentschaftswahl den Ausschlag geben.

    Ulrich Achermann

  • Soll der Mensch der Wirtschaft dienen oder die Wirtschaft dem Menschen?

    Bedingungsloses Grundeinkommen als Wirtschaftsmotor?

    Am 5. Juni stimmt die Schweiz über ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Würden alle Einwohner vom Staat Geld bekommen, wären die Menschen noch innovativer und kreativer. Davon sind die Initianten überzeugt. Und das wiederum würde der Wirtschaft nützen. Stimmt das?

    Gaudenz Wacker

  • Die Romandie verhängt schneller Gefängnisstrafen als die Schweiz.

    In der Romandie wird man schneller eingesperrt

    Genf ist stolz auf sein Renommee als Hort der Menschenrechte. Aber die Genfer Gefängnisse spotten diesem Ruf. In der Anstalt Champ-Dollon wurden bis zu 900 Gefangene inhaftiert, obwohl nur Platz für 380 Personen vorhanden ist. Die Zahl der Suizidversuche stieg stark an.

    Warum sind die Genfer Gefängnisse überfüllt?

    Sascha Buchbinder

  • Mattea Meyer (links), Nationalrätin der SP des Kantons Zürich und Peter Keller, Nationalrat der SVP des Kantons Nidwalden.

    Was darf Entwicklungshilfe kosten?

    Jedes gekenterte Flüchtlingsboot im Mittelmeer zeige das Scheitern der Entwicklungshilfe, findet die politische Rechte. Ein unfairer Vorwurf, sagt die Linke. Bei Susanne Brunner diskutieren SVP-Nationalrat Peter Keller und SP-Nationalrätin Mattea Meyer.

    Susanne Brunner

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Michael Sahli