Italien unter Wasser

  • Freitag, 31. Januar 2014, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 31. Januar 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Arno: Hochwasser in Florenz (keystone).

    Italien unter Wasser

    Über Italien sind schwere Unwetter gezogen. Es gab Überschwemmungen und Erdrutsche, mehrere Menschen mussten evakuiert werden.

    Jan-Christoph Kitzler

  • Externe Experten sollen im Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) eine Administrativuntersuchung vornehmen. Grund sind mutmassliche unlautere Vorgänge bei der Vergabe von Aufträgen an Informatikfirmen.

    Seco muss Vergabe-Praxis von IT-Projekten überdenken

    Jährlich gibt der Bund knapp eine Milliarde Franken für Informatik aus. Das Geld fliesst in 800 neue oder bereits laufende Projekte. Nach dem jüngsten Fall einer möglichen Bestechung bei einem Informatikprojekt im Seco muss der Bund über die Bücher.

    Über die Schwierigkeiten und mögliche Auswege aus der Informatik-Krise.

    Matthias Heim

  • Die Transaktion bewertet Sulzer Metco mit einem Wert von einer Milliarde Franken.

    Sulzer verkauft Oberflächen-Beschichtungs-Abteilung an Oerlikon

    Der Oerlikon-Konzern kauft von Sulzer die Sparte Oberflächen-Beschichtung und legt dafür eine Milliarde Franken auf den Tisch. Oerlikon wird so zur Nummer eins der Welt in diesem Geschäft.

    Sinn macht die Übernahme vor allem für den russischen Investor Viktor Vekselberg, der an beiden Unternehmen beteiligt ist.

    Klaus Ammann

  • Bundespräsident Didier Burkhalter, rechts, und seine Frau Friedrun besuchen die Baracken des ehemaligen deutschen Nazi-Todeslager von Auschwitz-Birkenau in Polen am 28. Januar 2014.

    Der umtriebige Bundespräsident

    Blass ist anders! Couragiert und engagiert bewegt sich der Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter auf der Weltbühne. Der Tanz auf dem politischen Parkett scheint ihm zu gefallen, und er scheint in seinem Amt angekommen.

    Fredy Gsteiger

  • Boris Tadic, der Führer der Demokratischen Partei (DS), in der letzten Wahlkampfveranstaltung in Belgrad, am 17. Mai 2013.

    Ehemaliger serbischer Präsident verlässt seine Partei

    Bis 2012 war Boris Tadic als Staatspräsident und Chef seiner Demokratischen Partei der starke Mann Serbiens. Dann verlor er die Wahl und den Parteivorsitz. Eine Rückkehr an die Parteispitze ist ihm vor wenigen Tagen missglückt. Nun verlässt er die Partei.

    Diese werde von korrupten Politikern geführt. Eine Abrechnung?

    Gespräch mit Südosteuropa-Korrespondent Walter Müller.

  • Ein Bauer  arbeitet an seinem Reisfeld in der nordöstlichen Provinz Udon Thani am 22. Januar 2014.

    Wut auf dem Land: Bangkok schuldet seinen Reisbauern Milliarden

    Thailands Ministerpräsidentin Yingluck Shinawat versprach vor zwei Jahren den Bauern hohe Reispreise. Jetzt wendet sich dieses Wahlversprechen gegen die Regierung, denn ihr fehlt das Geld um die Reispreise zu stützen. Die Wut in den Reisanbaugebieten wächst.

    Vielerorts sperren erzürnte Bauern die Strassen.

    Urs Morf

  • «Es ist eine riesige Chance für den Frieden, die nicht vertan werden darf», sagte der Vermittler Lakhdar Brahimi an der Internationalen Syrien-Konferenz in Genf.

    Worte des Monats Januar

    Den Worten Taten folgen lassen. Dieser Tugend wird gerade in der Politik nicht immer nachgelebt. Umgekehrt wäre man manchmal auch ganz froh, würden Worten keine Taten folgen. Und es gibt Situationen, in denen man schon zufrieden ist, wenn überhaupt erst einmal geredet wird.

    Christoph Wüthrich

  • Urs Morf, Asien-Korrespondent, an den Demonstrationen in Bangkok.

    Urs Morf, Asien-Korrespondent, Thailand

    «Auf dem Weg ins Chaos», «Nepotismus, Notstand und Neuwahlen» oder «Blut, Bier und Tränen» dies drei Zeitungstitel über die Situation in Thailand. Seit drei Monaten gibt es dort Demonstrationen, Gewalt und Unruhen.

    Die Lage ist verworren, der Notstand ausgerufen, aber übermorgen Sonntag wird in Thailand dennoch gewählt: Viel ist von diesen Wahlen nicht zu erwarten, denn Thailand ist tief gespalten. Wie zeigt sich diese Spaltung auf den Strassen Bangkoks oder in den Reisanbaugebieten des Nordostens? Wie ist diese Spaltung zu erklären, gesellschaftlich, wirtschaftlich? Und welche Rolle spielen die Armee und der König? Die Fragen von Urs Siegrist beantwortet Urs Morf; der SRF-Korrespondent ist seit Anfang Jahr in Thailand, im Moment in Bangkok.

    Urs Siegrist

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Zuberbühler