Katholischer Frauenbund spricht Klartext

Der Schweizerische Katholische Frauenbund verlangt neue Machtverhältnisse in der Kirche und einen neuen Zugang zur Sexualität.

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Mit der Lohnsumme für das Spitzen-Management übertrifft die Credit Suisse ihre Konkurrentin UBS.

Das US-Repräsentantenhaus muss noch einmal über Teile der Gesundheitsreform abstimmen, obwohl es am Sonntag knapp Ja dazu gesagt hatte.

Beiträge

  • Katholische Frauen fordern Massnahmen

    Sexuelle Übergriffe in der Kirche, Täter in den eigenen Reihen, und die Kirche hat sie geschützt oder die Taten zum Teil vertuscht. Vieles  davon ist in den letzten Wochen auch in der Schweiz ans Licht gekommen.

    Nun äussern sich die Frauen in der katholischen Kirche und sie reden eine klare Sprache: Die Ursachen für die Missbrauchsfälle sehen sie auch in der Kirche selbst.

    Dominik Meier

  • Sorgen und Wünsche der katholischen Basis

    Während in der obersten Kirchenhierarchie über Anzeigepflicht oder Schwarze Listen bei sexuellem Missbrauch disktuiert wird, macht sich die Basis viel grundsätzlichere Gedanken.

    Im reformierten Bolligen, in einer katholischen Exerzitien-Gruppe, die sich dem Gebet und der Besinnung widmet, sind dazu klare Worte zu hören.

    Karoline Arn

  • Die Kaderlöhne von Credit Suisse

    Elf Millionen Franken verdient durchschnittlich ein Geschäftleitungsmitglied bei der Credit Suisse. Wieviel davon dann effektiv ausbezahlt wird, ist abhängig davon, wie gut die CS Group in den nächsten Jahren geschäften wird. Weshalb sind die Löhne auch in der Finanzkrise immer noch so hoch?

    Susanne Giger

  • Angela Merkel sperrt sich gegen Hilfe für Griechenland

    Immer mehr EU-Länder drängen auf einen raschen Rettungsplan für Griechenland. Widerstand dagegen kommt vor allem aus Deutschland. Bundeskanzlerin Merkel hat noch einmal klar gemacht: Wenn Brüssel jetzt Griechenland schnell unter die Arme greife, sei das ein falsches Signal.

    Thomas Oberer

  • Ist US-Gesundheitsreform doch noch gefährdet?

    Die Gesundheitsreform muss in eine Zusatzrunde: Der Senat hat Verfahrensfehler entdeckt und zwei kleine Änderungen vorgenommen. Nun muss das Repräsentantenhaus noch einmal darüber abstimmen.

    Die Demokraten sind zuversichtlich, dass die grosse Parlamentskammer die veränderte Vorlage rasch verabschieden wird. Doch angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse kommt doch noch einmal Nervosität auf.

    Max Akermann

  • Härtetest für Berlusconi

    Silvio Berlusconi steht vor einem harten Test. In 13 Regionen Italiens wird am kommenden Wochenende gewählt. Wie gut Berlusconis Pòpolo della Libertà nach den Skandalen der letzten Wochen abschneiden wird, ist offen.

    Massimo Agostinis

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Christoph Wüthrich