Klimapolitik – der Anfang vom Ende der Ölheizungen?

  • Donnerstag, 1. September 2016, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 1. September 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Energieministerin Doris Leuthard will, dass auch die Landwirtschaft dau beiträgt, den CO2-Ausstoss zu halbieren.

    Klimapolitik – der Anfang vom Ende der Ölheizungen?

    Die Schweiz will ihren CO2-Ausstoss bis 2030 um die Hälfte reduzieren – verglichen mit 1990. Davon 20 Prozent mit dem Emissionshandel im Ausland, die restlichen 30 Prozent im Inland.

    Ein ambitioniertes Ziel von Energieministerin Doris Leuthard: Ölheizungen sollen in Neubauten definitiv verboten werden.

    Gaudenz Wacker

  • Warum macht Kunststoff-Recycling für den Bund jetzt plötzlich Sinn?

    Positives Echo auf den Ruf nach Plastik-Recycling

    Im Trennen von Abfall sind Schweizerinnen und Schweizer versiert. Nur Plastik landet in den meisten Haushalten immer noch im Abfalleimer. Das Bundesamt für Umwelt hat dies bis anhin so gewollt. Pilotprojekte zeigen aber: Plastik sammeln entspricht einem Bedürfnis.

    Dem trägt nun auch der Bund Rechnung.

    Christian von Burg

  • Im Kanton Thurgau soll nun das Parlament übers Frühfranzösisch entscheiden. Hat die Regierung ob des landesweiten Aufschreis doch etwas kalte Füsse bekommen?

    Frühfranzösisch – Thurgauer Regierung überdenkt Entscheid

    Am Anfang des jüngsten Streits um Frühfranzösisch in der Primarschule stand der Kanton Thurgau. Dieser wollte Französisch erst ab der Oberstufe unterrichten – und löste damit eine Protestwelle aus.

    Bildungsminister Berset kündigte daraufhin an, das Frühfranzösisch gesetzlich verankern zu wollen. Die Thurgauer Regierung legt ihre Vorlage nun dem Parlament vor.

    Sascha Zürcher

  • Philomena Colatrella ersetzt Georg Portmann, der nach 30 Jahren bei der CSS in den Ruhestand geht. Die 48jährige Colatrella steht der führenden Schweizer Krankenkasse vor, mit 1.8 Millionen Versicherten und fast 3000 Mitarbeitenden.

    Philomena Colatrella – die Frau an der Spitze der CSS

    Zum ersten Mal steht eine Frau an der Spitze einer der grössten Schweizer Krankenkassen: Philomena Colatrella ist ab 1. September die Vorsitzende der CSS-Konzernleitung mit fast zwei Millionen Versicherten. Wer ist sie?

    Susanne Giger

  • «Ich glaube nicht, dass Donald Trump ein Freund Mexikos ist. Er sagt das nur, um Stimmen bei den Latinos zu holen», meint die Mutter dreier Kinder vor dem Supermarkt. Donald Trumps Kalkül werde nicht aufgehen, meint sie.

    «Wahnsinn, wenn ein Latino für Trump stimmen würde»

    Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat den mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto besucht.

    Anschliessend hat er eine Rede zum Thema Einwanderung gehalten – und hat seinen Plan, elf Millionen illegale Migranten und Migrantinnen auszuschaffen, mit erstaunlicher Milde präsentiert. Wie ist das bei den Latinos in Reno im US-Bundesstaat Nevada angekommen?

    Priscilla Imboden

  • Die Leichtathletik wird ihr Stammpublikum haben, auch nach dem Rücktritt Usain Bolts. Das zeigt auch ein Beispiel aus der Vergangenheit: Als der grosse Carl Lewis seinen Rücktritt gab, und gewisse Kreise die Leichtathletik bereits totsagten.

    Usain Bolt – der grosse Abwesende bei «Weltklasse Zürich»

    14 Olympiasiegerinnen und -sieger von Rio starten beim Leichtathletik-Meeting «Weltklasse Zürich». Nicht unter ihnen ist Usain Bolt, der drei Mal drei olympische Goldmedaillen geholt hat.

    Seine Karriere scheint sich dem Ende entgegenzuneigen, nach der Weltmeisterschaft in London im kommenden Jahr soll Schluss sein. Was bedeutet dies für die Leichtathletik?

    Rachel Murith

  • Die «Mainstream-Ökonomen» versteckten sich hinter mathematischen Formeln und theoretischen Modellen, die mit dem wirklichen Leben nichts zu tun hätten. Deshalb hätten die Ökonomen die jüngste Finanzkrise nicht kommen sehen, deshalb würden sie auch die nächste Krise nicht kommen sehen, sagt Ulrike Hermann.

    Im Tagesgespräch: Ulrike Herrmann

    Eine Wirtschaftskrise jagt die nächste: Für die deutsche Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann ist klar, dass daran insbesondere die heutigen Wirtschaftswissenschafter schuld sind; das ist auch Thema in ihrem neuen Buch «kein Kapitalismus ist auch keine Lösung».

    Sie ist Gast von Iwan Lieberherr.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Karoline Arn