Lebendige Erinnerungen an Rafik Hariri im Libanon

  • Donnerstag, 16. Januar 2014, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 16. Januar 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein Wandportrait des 2005 ermordeten libanesischen Premiers Rafik Hariri, Beirut am 15. Januar.

    Lebendige Erinnerungen an Rafik Hariri im Libanon

    Was am 14. Februar 2005 in der libanesischen Hauptstadt Beirut geschah, hallt bis heute nach: Eine gewaltige Explosion zerfetzte den Wagenkonvoi von Premier Rafik Hariri. In Den Haag soll nun, neun Jahre danach, ein Uno-Sondertribunal diesen politischen Mord aufklären.

    Im Libanon ist die Erinnerung an den herausragenden und schillernden Politiker Hariri allgegenwärtig. Eine Reportage aus Beirut.

    Philipp Scholkmann

  • Nicolas Pictet, Teilhaber der gleichnamigen Genfer Privatbank, sagt: Nicht als Bankier, sondern als Schweizer Bürger bedaure er, dass in letzter Zeit zu viele Jobs im Ausland geschaffen worden seien.

    EU-Marktzugang bleibt frei - zur Freude der Privatbanken

    Das Geschäft der Schweizer Privatbanken läuft gut - weltweit gibt es nämlich immer mehr Reiche, die ihr Geld anlegen wollen. Die meisten Privatbanken geschäften von ihren Schweizer Standorten aus - auch mit Kundschaft aus der EU.

    Sie zeigen sich deshalb zufrieden, dass die EU den Zugang zu ihrem Finanzmarkt nicht verschärft.

    Thomas Oberer

  • Horst Bödeker, Fahrdienstleiter auf dem Bahnhof Zweidlen.

    Vier-Augen-Prinzip - Comeback für den Bahnhofvorstand

    Bei einer Zugkollision im waadtländischen Granges kam im letzten Sommer ein Lokführer ums Leben; mehr als 20 Personen wurden verletzt. Die SBB beschloss darauf, auf kleinen Bahnhöfen mit veralteter Technik das Vier-Augen-Prinzip einzuführen. Damit erlebt ein Beruf ein temporäres Comeback.

    Augenschein auf dem Bahnhof Zweidlen im Zürcher Unterland.

    Roland Wermelinger

  • Der Maidan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew - mit Barrikaden, Transparenten und Fahnen der Pro-Europa-DemonstrantInnen. Nach einem Gerichtsbeschluss muss der Platz nun geräumt werden.

    Demonstrationsverbot auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz

    Der Maidan, der Unabhängigkeitsplatz im Zentrum Kiews, ist seit Wochen Dreh- und Angelpunkt der pro-europäischen ukrainischen Opposition. Erst am Wochenende kam es wieder zu Massenprostesten. Ein Gericht hat nun entschieden: Schluss mit solchen Demonstrationen.

    Peter Gysling

  • Bandoneon-Spieler in Buenos Aires.

    Neues Leben für alte Bandoneons

    Kein Tango ohne das Bandoneon. Die deutschen Ziehharmonikas, die ihre Bestimmung in Rio de la Plata gefunden haben, sind ins Alter gekommen. Und verweigern bisweilen die Töne. Dann sind sie ein Fall für Oscar Fischer. In seiner Werkstatt in Buenos Aires haucht er ihnen wieder Leben ein.

    Ulrich Achermann

  • Die Schweizer Clownin Gardi Hutter mit ihrer Produktio «Die Souffleuse» von 2003.

    Gardi Hutter im Kinofilm «Glückspilze»

    Tausende Kinder leben im russischen St. Petersburg auf der Strasse, wie viele es genau sind, weiss niemand. Der neue Dokumentarfilm «Glückspilze», befasst sich mit ihrem Schicksal. Mit dabei ist Gardi Hutter; sie ist Gast von Susanne Brunner.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Zuberbühler