Mehr Sozialhilfe in mittelgrossen Städten

  • Dienstag, 23. August 2016, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 23. August 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • In Städten wie Winterthur, Luzern, Schaffhausen oder Chur gibt es seit ein paar Jahren einen kontinuierlichen Anstieg der Sozialhilfequote.

    Mehr Sozialhilfe in mittelgrossen Städten

    In der Schweiz beziehen 235'000 Menschen Sozialhilfe. Finanziert wird sie von Bund, Kantonen und Gemeinden. Eben sind aktuelle Zahlen zu den Sozialhilfekosten in 14 Schweizer Städten veröffentlicht worden. Die zeigen, dass die Kosten vor allem in mittelgrossen Städten steigen.

    Elmar Plozza

  • In St. Gallen hat es viele günstige Wohnungen, welche es sonst in grösseren Städten kaum gibt. Bild: St. Galler Innenstadt.

    Sozialhilfe-Empfänger bevorzugen städtische Anonymität

    In der Sozialhilfestatistik fallen mittelgrosse Städte auf, beispielsweise St. Gallen. Die sind offenbar besonders attraktiv für Sozialhilfe-Empfänger. Jeder sechste Sozialhilfebezüger ist ein Neuzuzüger. Aus welchen Gründen? Und wie reagiert die Stadt?

    Philipp Gemperle

  • Dieter Bambauer, Leiter PostLogistics, demonstriert in Bern eine Paket-Lieferung mit zwei Robotern.

    Wenn der Post-Roboter klingelt

    Kleine Roboter fahren auf Trottoirs von Tür zu Tür und liefern so Pakete der Post aus. Dieses futuristische Erlebnis werden schon bald die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bern und der Gemeinden Köniz und Biberist haben. Dort testet die Post ihre neuen Lieferroboter.

    Massimo Agostinis

  • Die betroffenen Standorte bereiten nun schrittweise die Wiederaufnahme der Produktion vor.

    VW-Produktion kann wieder rollen

    Der deutsche Autokonzern Volkswagen fährt seine Produktion wieder hoch. Gut 28'000 Arbeiter mussten in den letzten Tagen Kurzarbeit verrichten, weil sich der Konzern mit der Zuliefer-Firma «Prevent» stritt. Der Streit ist nach einem Verhandlungsmarathon beigelegt worden.

    Dirk Banse

  • Heute gibt es 450 Brutpaare in der Schweiz; im Jahr 1949 waren es null.

    Enorme Zunahme der Storchenpopulation in der Schweiz

    Der Storch gehört hierzulande wieder vermehrt zum Alltag. Der einst ausgestorbene Vogel kehrt rasant zurück - noch nie gab es in der Schweiz so viele Störche wie heute. Warum die Storchenpopulation so schnell wächst, weiss Peter Enggist, Geschäftsführer von Storch Schweiz.

    Ivana Pribakovic

  • Die Rebellengruppe der Ta'ang National Liberation Army, kurz TNLA: In der Mitte Tar Parn Lal, der Sprecher der Rebellen. Er bezeichnet Opium als Seuche, die sein Volk zerstöre.

    Burmas riesiges Drogenproblem

    Goldenes Dreieck, so heisst das Drogenanbaugebiet, das Teile von Laos, Thailand und Burma umfasst. Burma ist nach Afghanistan der weltweit grösste Produzent von Opium, das zu Heroin verarbeitet wird. Karin Wenger war im nördlichen Gliedstaat Shan, dem grössten Anbaugebiet von Burma, unterwegs.

    Karin Wenger

  • Christoph Bartmann, Leiter des Goethe-Instituts New York.

    Im «Tagesgespräch»: Christoph Bartmann: «Die Rückkehr der Diener»

    Die Putzfrau. Der Einkäufer. Die Altenbetreuerin. Billige Arbeitskräfte, die den gestressten Mittelstand entlasten. Christoph Bartmann, Leiter des Goethe-Instituts New York, hat über sie ein Buch geschrieben. Er ist Gast von Susanne Brunner.

    Susanne Brunner

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Zuberbühler