Täter von Höngg hat nicht mit Armee-Munition geschossen

Woher der Täter seine Munition hat ist nach wie vor aber nicht klar. Der Fall wird vor eine ziviles Gericht kommen, da der Rekrut vor der Tat noch zuhause gewesen ist.

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Die SRG hat eine Konzession: SF, darf auf SF info künftig mehr Werbung und ein breiteres Programm ausstrahlen.

Der Wirtschaftsdachverband economiesuisse will mit einer Kampagne zeigen, dass die Wirtschaft von sich aus Massnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz getroffen hat.

Die Politiker in Annapolis sprechen von Frieden, die Hoffnungen der Menschen sind aber klein.

Beiträge

  • Täter von Höngg kommt vor ziviles Gericht

    Der 21-jährige Soldat, der in Zürich-Höngg eine 16-Jährige mit dem Sturmgewehr erschossen hat, ist vor der Tat zu Hause gewesen. Damit seien laut Verteidigungsminister Samuel Schmid für die Strafuntersuchung nicht die Militärjustiz, sondern die zivilen Behörden zuständig.

    Ausserdem steht nun fest, dass der Schütze die Munition nicht von der Armee erhalten hatte. Doch woher die Munition stammt, ist noch unklar.

    Monika Zumbrunn

  • Bundesrat erteilt der SRG neue Konzession

    Der Bundesrat hat der SRG SSR idée suisse eine neue Konzession für die nächsten zehn Jahre erteilt. Künftig darf SF Info Sportanlässe live übertragen und Werbung ausstrahlen. Weiter muss die SRG mehr für die Qualität tun und eng mit einheimischen Kulturschaffenden zusammen arbeiten.

    Für Schweizer Radio DRS bringt die neue Konzession ebenfalls eine Änderung. Es darf die Volksmusik nicht nur über das digitale Programm verbreiten.

    Gaby Szöllösy

  • Schweizer Wirtschaft will Klima schützen

    Der Wirtschafts-Dachverband Economiesuisse will mit einer Kampagne zeigen, dass die Wirtschaft von sich aus Massnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz getroffen hat. 2000 Schweizer Unternehmen hätten in den letzten Jahren ihren CO2-Ausstoss deutlich gesenkt.

    Doch bei einem genauen Blick zeigt sich, dass sich gerade der Wirtschafts-Dachverband nicht hilfreich verhalten hat.

    Priscilla Imboden

  • Skepsis in Nahost nach Erklärung von Annapolis

    Nach Jahrzehnten der Kriege und Spannungen wollen Israeli und Palästinenser ein friedliches Nebeneinander in zwei Staaten erreichen. Das haben die Teilnehmer an der Nahost-Konferenz in Annapolis deklariert. Mitte Dezember sollen zum ersten Mal seit sieben Jahren Friedensverhandlungen beginnen.

    Wie reagieren die Menschen im Nahen Osten auf die Erklärung von Annapolis?

    Danièle Hubacher im Gespräch mit Robert Stähli und Iren Meier

  • Sarkozy will Randalierer nach Unruhen hart bestrafen

    Die französischen Sicherheitskräfte haben mit einem Grossaufgebot in den Pariser Vorstädten die Unruhen eingedämmt. Bei neuen Strassenschlachten wurden rund zwanzig Polizisten durch Steine und Brandsätze leicht verletzt.

    Präsident Nicolas Sarkozy betonte, die Verantwortlichen würden für die brutalen Angriffe auf die Polizisten vor Gericht gebracht. Doch die Kritik der Opposition ist ihm sicher.

    Philipp Scholkmann

  • Universität Freiburg erhält 100 Millionen geschenkt

    Grosser Tag für die Universität Freiburg: Sie erhält vom Industriellen Adolphe Merkle 100 Millionen Franken geschenkt. Mit dieser bisher grössten Schenkung an eine Hochschule will der 83-Jährige ein Forschungsinstitut für Nanomaterialien ermöglichen.

    Denn die Schenkung erlaubt der Universität nun den Aufbau eines solchen Instituts.

    Patrik Mulhauser

Autor/in: Danièle Hubacher