UBS macht zwar Gewinn, verliert aber weitere Kunden

Die UBS macht im ersten Quartal 2,2 Milliarden Franken Gewinn und verliert 18 Milliarden an Kundenvermögen.

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Die Schweiz seit dem Minarettverbot: Was hat sich verändert? Kommt nach dem Minarettverbot das Verschleierungsverbot?

Die Schweiz vertritt auf dem Uno-Atomgipfel eine bemerkenswert eigenständige Position. Aussenministerin Micheline Calmy-Rey fand deutliche Worte.

Beiträge

  • Die UBS wartet auf die Entscheide der Politik

    Die UBS macht im ersten Quartal 2,2 Milliarden Franken Gewinn, aber sie verliert 18 Milliarden Franken Kundenvermögen. Das Vertrauen in die UBS ist auch in der Schweiz noch nicht zurück.

    Die UBS hat deshalb alles Interesse, dass die Politik schnelle Entscheide fällt und sie so vielleicht aus den Schlagzeilen gerät.

    Urs Siegrist

  • Strukturierte Finanzprodukte sind im Trend

    Die Gier der Kleinanleger ist zurück. Sie riskieren wieder mehr und setzen vermehrt auch auf Finanzprodukte, die während und wegen der Finanzkrise nicht mehr gefragt waren.

    Strukturierte Finanzprodukte, zum Beispiel, also Produkte, die es Kleinanlegern möglich machen, gezielt auf bestimmte Börsentrends zu spekulieren und hohe Gewinne zu machen.

    Beat Soltermann

  • Wo ist die «vertiefte Islam-Diskussion»?

    Nach der Minarett-Abstimmung sollte rasch über Integration und über den Platz der Muslime in der Gesellschaft diskutiert werden. Diese Debatte hat bisher kaum stattgefunden.

    Dominik Meier

  • Griechische Bevölkerung fühlt sich verletzt

    Die Krise in Griechenland hat Ängste geweckt, dass der Euro an Wert verliert. Ärger darüber macht sich breit, dass nun alle bezahlen müssen für die Fehler von wenigen.

    Besonders in Deutschland wurden und werden die Griechen immer wieder pauschal als Betrüger, Faulpelze und Bettler dargestellt. In Griechenland fühlen sich die Menschen durch solche Bilder in den internationalen Medien verletzt.

    Daniel Voll

  • Eigenständige Position am Uno-Atomgipfel

    Die Schweiz vertritt auf dem Uno-Atomgipfel eine bemerkenswert eigenständige Position. Die noch immer viel zu zögerliche atomare Abrüstung ist für die Schweiz der gröbste Verstoss gegen den internationalen Atomsperrvertrag. Aussenministerin Micheline Calmy-Rey fand dafür deutliche Worte.

    Fredy Gsteiger

  • 30 Jahre nach Titos Tod

    Vor dreissig Jahren ist einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts gestorben: Josip Broz Tito. Er war Partisanenführer während des Zweiten Weltkrieges, Staatengründer Jugoslawiens und 35 Jahre lang Regierungschef des sozialistischen Bundesstaates bis zu seinem Tod am 4.

    Juni 1980. Selbst 30 Jahre danach ist der charismatische Diktator Tito eine mysteriöse Figur geblieben und die Meinungen über ihn sind kontrovers.

    Walter Müller

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Christoph Wüthrich