UNO-Welternährungsprogramm gerät an seine Grenzen

Beiträge

  • Modell der Einfahrt in den Eppenbergtunnel.

    Der Eppenbergtunnel kann gebaut werden

    Bahnreisende von Zürich nach Bern werden sich freuen. Der Bund sagt Ja zum Eppenbergtunnel zwischen Aarau und Olten. Mit dem Tunnel soll die wichtige Strecke weniger anfällig für Störungen werden.

    Alex Moser

  • Für seine Pläne mit der Schweizer Armee muss VBS-Chef Maurer viel Kritik einstecken.

    «Zurück zur Mobilmachung»?

    Künftig sollen innerhalb von zehn Tagen im Ernstfall 35'000 Mann einsatzfähig sein. Das ist das Ziel von Verteidigungsminister Ueli Maurer. Bei Militärexperten ist sein Konzept umstritten.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Dem UNO-Welternährungsprogramm fehlt  das Geld, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen.

    UNO-Welternährungsprogramm gerät an seine Grenzen

    Krieg in Syrien, Kämpfe in Irak, in der zentralafrikanischen Republik, in Südsusan, und dazu der Ebola-Ausbruch in Westafrika. In all diesen Krisenherden Millionen von Menschen - auf der Flucht, in prekären Verhältnissen lebend und Hunger leidend. Das World Food Programm der UNO ist gefordert.

    Gespräch mit WFP-Sprecher Ralf Südhoff.

    Brigitte Kramer

  • Die Hoffnung von al-Kaida: Anhänger finden unter den zahlreichen Muslimen Indiens. Bild: Muslime beten während des Ramadans vor einem Bahnhof in Mumbai.

    Al-Kaida will nach Indien expandieren

    In Zukunft soll auch Indien al-Kaida-Zellen beheimaten. Der Chef Ajman al-Zawahiri droht in einer Videobotschaft im Internet: Al-Kaida werde in Indien alle Grenzen verwischen, die die Briten einst gezogen hätten.

    Karin Wenger

  • «Merci pour ce Moment» - François Hollande und Valérie Trierweiler am 6. Mai 2012 in Paris.

    Keine Bereicherung des französischen Kulturerbes

    Valérie Trierweiler, die verstossene Première Dame de France, hat in die Tasten gegriffen und auf ein paar hundert Seiten Intimitäten aus dem Präsidenten-Palast zusammengefasst: «Merci pour ce Moment». Das Buch liegt derzeit in sämtlichen Buchhandlungen Frankreichs.

    Charles Liebherr

  • Eintrag von Ozon ins biologisch gereinigte Abwasser.

    Keine Mikropartikel mehr im Abwasser

    Schweizer Gewässer sind sichtbar sauber. Flüsse sind aber nach wie vor belastet mit Mikroverunreinigungen: Rückständen von Medikamenten, Wasch- und Reinigungsmitteln. Damit auch diese Mikropartikel abgebaut werden können, will der Bund 100 Abwasserreinigungsanlagen aufrüsten.

    In Dübendorf ist nun die erste in Betrieb.

    Curdin Vincenz

  • Der Bausektor beschäftigt besonders viele «Temporäre».

    Immer mehr «Temporäre» in der Schweiz

    Die weltweite Krise auf dem Arbeitsmarkt dauert an. Die Arbeitslosigkeit werde nur langsam zurückgehen, sagt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD. Schlecht bezahlte, unsichere und prekäre Arbeit nehme zu. Gilt das auch für die Schweiz?

    Klaus Bonanomi

  • SRF-Afrika-Korrespondent Patrik Wülser.

    Afrika-Korrespondent Patrik Wülser zu Südsudan

    Südsudan, der fragilste Staat der Welt: Elf Millionen Menschen, von denen die wenigsten lesen und schreiben können, viele Hunger leiden und Zehntausende in Flüchtlingslagern leben. SRF-Afrikakorrespondent Patrik Wülser war dort - und ist Gast von Susanne Brunner.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Zuberbühler