Vier Millionen syrischer Flüchtlinge im Ausland

  • Donnerstag, 9. Juli 2015, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 9. Juli 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Weil sich die Situation der syrischen Flüchtlinge in den Nachbarländern zunehmend verschlechtert, versuchen immer mehr von ihnen nach Europa zu gelangen. Bild: Flüchtlinge an der syrisch-türkischen Grenze.

    Vier Millionen syrischer Flüchtlinge im Ausland

    Mehr als vier Millionen Menschen sind inzwischen vor dem Bürgerkrieg in Syrien ins Ausland geflohen - eine Million mehr als vor zehn Monaten. Kein anderer Konflikt in den letzten 25 Jahren habe mehr Menschen in die Flucht getrieben, sagt das Flüchtlingshilfswerk UNHCR.

    Die meisten Flüchtlinge haben in Nachbarländern Schutz gesucht.

    Christoph Wüthrich

  • Die Boni von 2000 Einkommens-Millionären sind gesunken – und das spürt der Bund.

    Tiefe Boni mindern Steuereinnahmen

    Die Einnahmen aus der direkten Bundessteuer stagnieren seit einigen Jahren oder gehen gar zurück. Gründe dafür sind verschiedene Steuererleichterungen. Seit 2012 gibt es einen weiteren Grund für die Löcher in den Steuerkassen: Banker und Rohstoffhändler beziehen weniger Boni.

    Gaudenz Wacker

  • Trotz leichtem Aufschwung - in den Industriestaaten bleibt die Arbeitslosigkeit hoch, sehr hoch.

    Düstere Lage auf dem Arbeitsmarkt der Industrieländer

    Obwohl sich die Weltwirtschaft leicht erholt hat, sind in den Industrieländern noch immer 42 Millionen Menschen ohne Stelle. Das zeigt der neue Bericht der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Was sind die Gründe?

    Maren Peters

  • 15 Kandidaten und eine Kandidatin seien der Beweis dafür, dass die US-Republikaner eine vielfältige und starke Partei seien, mit verschiedenen Strömungen und Kandidaten, die alle das Zeug zum Präsidenten hätten, sagt ein Republikaner. Das sehen allerdings nicht alle so.

    USA - republikanische Präsidentschaftskandidaten stehen Schlange

    Im Rennen um die Nachfolge von US-Präsident Barack Obama hat Hillary Clinton bei den Demokraten nach wie vor die besten Karten. Ganz anders sieht es bei den Republikanern aus kein Favorit, aber viele Kandidaten. So hat sich die Parteispitze das nicht vorgestellt.

    Beat Soltermann

  • Eine Mehrheit der Australierinnen und Australier wäre für die gleichgeschlechtliche Ehe. Aber die Politik klemmt - mit Argumenten, die teilweise absurd anmuten.

    Australien - der Ruf nach gleichen Rechten für Homosexuelle

    Der australische Premier Tony Abbott wehrt sich vehement gegen die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Der strenggläubige Katholik und ehemalige Priesteranwärter hat die Unterstützung ultrakonservativer und christlicher Organisationen.

    In der Bevölkerung mehren sich aber die Stimmen, die Gleichberechtigung für Homosexuelle fordern.

    Urs Wälterlin

  • Die Sonderwirtschaftszone rund um den neu gebauten Containerhafen Mariel im Norden des Landes weckt das Interesse – auch von Schweizer Unternehmern. Bild: Bauarbeiten am Zubringer zum Hafen von Mariel im Norden Kubas.

    Kuba als neues Geschäftsfeld für Schweizer Unternehmen?

    Kuba ist von den USA von der Liste der Terrorländer gestrichen worden, Ende Juli eröffnen die USA in Havanna wieder eine Botschaft, Banken dürfen in Kuba wieder Geschäfte tätigen. Der historische Wendepunkt bietet auch Schweizer Firmen Chancen, birgt aber auch Gefahren.

    Manuel Rentsch

  • Blick in Annemarie Wildeisens Küche: Sie gönnt sich den Luxus von zwei Backöfen.

    «Selbstgemacht»: Annemarie Wildeisen, Köchin der Nation

    Im vierten Teil der Rendez-vous-Sommerserie zeigt Annemarie Wildeisen Iwan Lieberherr ihre Küche. Sie verrät, was man beim Kochen selber machen kann, und was man muss - nämlich Erdbeer-Konfitüre.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Afra Gallati