Wirbelsturm verwüstet weite Teile Burmas

Der Zyklon «Nargis» hat im südostasiatischen Burma über 15 000 Menschenleben gefordert und gemäss Schätzungen der Uno eine Million Menschen obdachlos gemacht.

Weitere Themen

Die UBS baut 5500 Stellen ab.

Bundesrätin Widmer-Schlumpf wird in der Romandie herzlich empfangen. 

Beiträge

  • Die burmesische Armee beim Aufräumen.

    Verheerende Verwüstungen in Burma

    In Burma hat der Wirbelsturm «Nargis» nach Behördenangaben mindestens 15 000 Menschen in den Tod gerissen. Weitere 30 000 Menschen würden vermisst. Hunderttausende sind obdachlos.

    Die Katastrophe in Burma nimmt immer grössere Ausmasse an. Hilfe
    erreicht die Bevölkerung nur langsam. Die Verkehrswege sind schwer in Mitleidenschaft gezogen, Strom- und Telefon-Netz sind vielerorts
    unterbrochen.

    Das burmesische Militärregime ist mit der Situation völlig überfordert.

    Peter Achten

  • Raser bei Zürich gestoppt.

    Illegale Rennen auf öffentlichen Strassen

    Auf der Autobahn A3 Richtung Zürich nahm die Polizei am Montag neun ausländische Autolenker fest.

    Mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 197 Kilometern pro Stunde bretterten die Raser mit ihren Luxus-Sportwagen durch die Gegend.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Teilnehmer von privaten, illegalen Auto- und Töff-Rennen quer durch Europa auch Schweizer Strassen unsicher machen.

    Peter Maurer

  • Die Rassenfragen im US-Wahlkampf

    Seit Monaten kämpfen Barack Obama und Hillary Clinton Kopf an Kopf um die Nomination des demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Obama wollte mit einem Sieg in Indiana und North Carolina das Rennen für sich entscheiden. Doch nun gerät er auf der Zielgeraden ins Straucheln.

    Stolperstein ist ausgerechnet ein alter Weggefährte Obamas. Sein Pfarrer, Freund und langjähriger Vertrauter Jeremiah Wright brachte mit radikalen Äusserungen den um Einheit und Versöhnung werbenden Obama in Schwierigkeiten.

    Plötzlich ist die Rassenfrage wieder wichtig im US-Wahlkampf.

    Max Akermann

  • UBS baut 5500 Stellen ab.

    Stellenabbau bei der UBS

    Die Schweizer Grossbank UBS hat angekündigt, bis Ende Jahr 5500 von 84 000 Stellen abzubauen. 1500 Stellen gehen in der Schweiz verloren.

    Der Stellenabbau betrifft vorwiegend das Investment-Banking, das bei der UBS im ersten Quartal einen Verlust von 11,5 Milliarden verursacht hat.

    Der Schweizerische Bankpersonalverband hat kein Verständnis für den Stellenabbau. Die Angestellen in der Schweiz müssten nun die Konsequenzen von Fehlern tragen, die auf einem anderen Kontinent gemacht worden seien.

    Ivana Pribacovic und Urs Siegrist

  • Eveline Widmer-Schlumpfs erster Auftritt in der Romandie.

    Bundesrätin Widmer-Schlumpf in der Romandie

    Rund 1000 Personen haben in Lausanne Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf beim ihrem ersten Auftritt in der Romandie herzlich empfangen. Sie sicherten der Justizministerin ihre Unterstützung zu.

    Weniger freundlich dürfte es für Bundesrätin Widmer-Schlumpf am Abend im Waadtland werden, wenn die SVP-Kantonal-Partei hinter verschlossenen Türen über den Ausschluss ihrer Bündner Kollegen aus der SVP-Schweiz debattiert und befindet.

    Patrick Mülhauser

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Mark Livingston