Zwei Anklagen im Fall Seebach

Im Zusammenhang mit dem Fall Zürich-Seebach wird gegen zwei der 13 Angeschuldigten Anklage wegen Vergewaltigung erhoben.

Weitere Themen:

Die Schranken für die freie Spitalwahl sollen nicht vorbehaltlos geöffnet werden. 

Die atomare Bedrohung durch Iran ist viel kleiner, als die US-Regierung dargestellt hat.

Die neue Pisa-Studie zeigt, Schweizer SchülerInnen sind gut.

Beiträge

  • Zwei Anklagen wegen Vergewaltigung im Fall Seebach

    Im so genannten Fall Seebach hat die Zürcher Staatsanwaltschaft gegen 2 der 13 Angeschuldigten Anklage wegen Vergewaltigung und weiterer Delikte erhoben. Die Verfahren gegen sieben Angeschuldigte werden eingestellt.

    Der Fall in Zürich-Seebach hatte im November 2006 für Schlagzeilen gesorgt. Ein Dutzend Jugendliche und ein junger Erwachsener waren unter dem Verdacht verhaftet worden, eine 13-jährige Schülerin mehrfach vergewaltigt zu haben.

    Alexander Sautter

  • Polizei kommunizierte im Fall Seebach zu offensiv

    In der Kommunikation der Polizei im Fall Seebach seien Fehler passiert, sagt der Jugendanwalt. Man will daraus Lehren für die Zukunft ziehen.

    Der Fall in Zürich-Seebach hatte im November 2006 für Schlagzeilen gesorgt. Ein Dutzend Jugendliche und ein junger Erwachsener waren unter dem Verdacht verhaftet worden, eine 13-jährige Schülerin mehrfach vergewaltigt zu haben.

    Oliver Washington

  • Schweizer SchülerInnen steigern sich in Pisa-Studie

    Die Schweizer Schülerinnen und Schüler erbringen laut der jüngsten Pisa-Studie in Mathematik sehr gute und in Naturwissenschaften gute Leistungen. In allen Fächern liegen sie über dem Durchschnitt der OECD-Länder.

    Hat sich die Schweiz auch beim Sorgenkind Lesen so weit verbessert, dass sie zufrieden sein kann?

    Ivana Pribakovic im Gespräch mit Monika Binotto

  • Nationalrat mit Einschränkungen für freie Spitalwahl

    Freie Spitalwahl ja, aber nicht völlig uneingeschränkt: Auf diesen Nenner lässt sich der Beschluss des Nationalrats bringen. Zwar können sich die Versicherten künftig in jedem Listenspital der ganzen Schweiz behandeln lassen.

    Aber die Rechnung dafür wird nur zum Tarif des Wohnkantons rückvergütet.

    Mit andern Worten: Wer für einen Eingriff ein Spital fern von zu Hause wählt, braucht unter Umständen immer noch eine Zusatzversicherung.

    Gaby Szöllösy

  • Iran viel harmloser als von USA dargestellt

    Teheran habe sein Atomwaffenprogramm bereits im Herbst 2003 als Reaktion auf den internationalen Druck eingestellt, heisst es in einem Bericht des US-Geheimdienstes. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass das Programm inzwischen wieder aufgenommen worden sei.

    Demnach ist die atomare Bedrohung durch den Iran viel kleiner, als dies die US-Regierung bis zuletzt dargestellt hat. Wie sind die ersten Reaktionen auf diesen Bericht?

    Ivana Pribakovic im Gespräch mit Fredy Gsteiger

  • Wie Kiffer über Cannabis-Legalisierung denken

    Die Forderung, dass Kiffen nicht mehr unter Strafe gestellt werden soll, hat es zurzeit sehr schwer. Die Zeichen stehen nicht auf grosszügige Liberalisierung, sondern eher auf Repression.

    Der Nationalrat diskutiert über eine Initiative, die Hanf freigeben will, bei gleichzeitigem Ausbau des Jugendschutzes. Aber wie denken Kiffer selber über das Kiffen? Pascal Krauthammer hat sich auf die Suche nach Leuten mit einem Joint gemacht.

Autor/in: Ivana Pribakovic