Digitale Hilfsmittel wie Zoom und Co. kurz erklärt

Die Corona-Krise bedeutet für uns alle ein Umdenken: Statt Bargeld ist kontaktloses Bezahlen gefragt, statt dem Treffen im Café ein Video-Chat. In der Sendung «Treffpunkt» erklären die wichtigsten Hilfsmittel für diese Zeit.

Ein Computerbildschirm zeigt sechs Personen, die an einer gemeinsamen Video-Konferenz teilnehmen.
Bildlegende: Es gibt diverse Anwendungen für Video-Konferenzen oder virtuelle Treffen. Keystone

Was bisher noch gut ohne Smartphone oder Computer funktioniert hat, wird durch die Corona-Krise teils unmöglich: Man sieht beispielsweise die Kinder und Enkel nicht mehr persönlich. Viele digitale Angebote können die Einschränkungen etwas mildern.

In der Sendung «Treffpunkt» erhalten Hörerinnen und Hörer die Gelegenheit, Fragen zu diesen Angeboten zu stellen. Gast in der Sendung ist SRF-Digitalredaktor Reto Widmer. Er erläutert die wichtigsten Anwendungen so, dass der Einstieg auch Ungeübten gelingt.

Kontaktlos Bezahlen

Der Anbieter Twint macht das kontaktlose Bezahlen – etwa per Handy – möglich. Er hat seit Ausbruch der Krise eine stark steigende Nachfrage festgestellt, nicht nur bei den Konsumentinnen und Konsumenten, sondern auch bei den Läden. So lässt sich mittlerweile auch in einigen Hofläden kontaktlos bezahlen. Wir erläutern, wie kontaktloses Bezahlen einfach, aber sicher gelingt.

Video-Chats

Persönliche Treffen im Café lassen sich zumindest halbwegs über Video-Chats ersetzen. Dementsprechend gefragt sind Apps wie Zoom, Skype oder Houseparty. Sie machen solche Videochats und -konferenzen möglich und besetzen derzeit die ersten Plätze unter den beliebtesten Apps der Schweiz. Wir zeigen, wie sich die Apps nutzen lassen und welche Vor- und Nachteile sie haben.

Gemeinsame Aktivitäten im Netz

Ein Brettspiel mit den Enkeln oder ein Jass im Restaurant sind derzeit nicht mehr möglich. Es gibt jedoch viele Angebote, welche gemeinsame Aktivitäten möglich machen – einfach im Netz. So kann man den Jass ins Internet verlegen oder beispielsweise virtuell an einer Stadtführung teilnehmen. Wir stellen einige Angebote vor.

Rasche Hilfe aus Ferne

Menschen, welche bisher vor allem in der analogen Welt unterwegs haben, dürften bei vielen Anwendungen Fragen haben. Über Anwendungen wie Teamviewer findet sich hier rasch Hilfe: Bekannte Personen können sich auf das eigene Gerät zuschalten und gewisse Schritte vornehmen. Wir erläutern, wie das geht.

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Vera Büchi