Schlafgewohnheiten im Wandel - Langschläfer bekommen Aufwind

Die Menschen in der Schweiz schlafen rund 40 Minuten weniger pro Nacht als noch vor 30 Jahren. Dafür gibt es viele Gründe. Sie alle haben mit unserem veränderten Lebensrhythmus zu tun. Der «Treffpunkt» widmet sich dem Phänomen und fragt, ob allenfalls eine Trendwende in Sicht ist.

Ein Mann liegt schlafend im Bett.
Bildlegende: Haben wir heute keine Zeit mehr zum Schlafen? Colourbox

Neue Technologien wie Tablet-Computer oder Smartphones verleiten uns dazu, bis spät am Abend online zu sein. Der Drang, nichts zu verpassen, und das spezielle blaue Licht der Geräte halten wach. Mobile Arbeitsformen, flexible Lebensstile und ein grosses Freizeitangebot haben einen zusätzlichen Einfluss darauf, wann der Mensch zu Bett geht.

Eine brandneue Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts zeigt aber, dass es beim Schlafen offenbar eine Trendwende gibt.

Moderation: Adi Küpfer, Redaktion: Jürg Oehninger