Selbstgespräch – Übel oder Tugend?

Wer jemanden vor sich hinreden sieht, denkt häufig automatisch an eine Freisprechanlage, an Einsamkeit oder eine psychische Krankheit. Dabei sind Selbstgespräche weitverbreitet und können sehr hilfreich sein.

Frau spricht mit ihrem imaginären Ebenbild
Bildlegende: Selbstgespräche: Fast alle führen sie von Zeit zu Zeit. Colourbox (Bildmontage: SRF)

Rund 96% Menschen sprechen ab und zu mit sich selbst. Am häufigsten dann, wenn sie sich über sich selbst ärgern. Dann fallen Worte wie: «Wie konnte ich nur?» oder «Mach mal vorwärts!» Doch wann können Selbstgespräche nützlich sein und wann überschreiten sie die Grenze zum Krankhaften? Der «Treffpunkt» fragt nach.

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Patricia Banzer