Tot oder lebendig: Tierschmuggel in der Schweiz

Auch in der Schweiz sind Wilderei und Tierschmuggel ein Thema: Im Lagerraum des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) stapelt sich beschlagnahmte Ware. Aus diesen Objekten entstand eine Ausstellung im Naturhistorischen Museum Bern.

Ein Chamäleon sitzt auf der Schulter eines Zöllners.
Bildlegende: Genfer Zöllner mit einem Chamäleon. Keystone

Herzstück der Ausstellung «Tierschmuggel: tot oder lebendig» im Naturhistorischen Museum Bern ist beschlagnahmte Schmuggelware. Auf dutzenden Gestellen stapeln sich Elfenbeinzähne, Tierfelle, asiatische Medikamente, seltene Muscheln und weitere Souvenirs. Die Mehrzahl der Schmuggler in der Schweiz sind nämlich Touristen und etliche von ihnen wissen nicht einmal, dass sie dabei eine Straftat begingen.

Wer sind die Schmuggler in der Schweiz? Was wird hierzulande geschmuggelt? Und was passiert dann mit der geschmuggelten Ware? Der «Treffpunkt» liefert die Antworten auf diese Frage.

Sind Sie auch schon in die Schmuggel-Falle getappt und haben Souvenirs gekauft, die sich nachträglich als illegal herausgestellt haben? Schreiben Sie uns hier.

Tierschmuggel - tot oder lebendig

Autor/in: Sandra Witmer, Moderation: Christina Lang