50 Jahre Ultraschall - Notwendigkeit oder Spielerei?

  • Samstag, 31. Mai 2008, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 31. Mai 2008, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 31. Mai 2008, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 31. Mai 2008, 18:30 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 31. Mai 2008, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 31. Mai 2008, 23:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Juni 2008, 4:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Juni 2008, 8:38 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Juni 2008, 9:38 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Juni 2008, 15:33 Uhr, DRS 4 News
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    • Montag, 2. Juni 2008, 1:03 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 2. Juni 2008, 3:03 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 2. Juni 2008, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Seit 50 Jahren gibt es Ultraschall. Die Untersuchungsmethode hat die vorgeburtliche Diagnose während der Schwangerschaft grundlegend verändert.

Waren unscharfe Bilder vor 50 Jahren nur Spezialisten zugänglich, können sich heute der Arzt und die werdenden Eltern ein dreidimensionales Bild ihres ungeborenen Kindes ansehen, in welchem sogar die Gesichtsmimik erkennbar ist. Medizinische Notwendigkeit oder Spielerei?

Weitere Themen:

  • Neutrinoforschung im Baikalsee
  • Artenschutzkonferenz in Bonn

Beiträge

  • Das Neutrino-Teleskop im Baikalsee befindet sich in 1200m Tiefe

    Neutrinoforschung im Baikalsee

    Man sieht sie nicht. Man hört sie nicht. Man fühlt sie nicht. Jeder Mensch wird in jeder Sekunde von mehr als 100'000 Milliarden Neutrinos aus dem Weltall durchquert. Neutrinos sind die flüchtigsten Elementarteilchen des Universums.

    Demenstsprechend schwer ist es, diese Teilchen nachzuweisen. Physiker versuchen es trotzdem: Im sibirischen Baikalsee betreiben sie ein Unterwasserteleskop für die Geisterteilchen. Max Rauner berichtet von einem der ungewöhnlichsten Aussenposten der Astrophysik.

    Max Rauner

  • 50 Jahre Ultraschall

    Der Ultraschall hat die vorgeburtliche Diagnose während der Schwangerschaft grundlegend verändert.

    Waren unscharfe Bilder vor 50 Jahren nur Spezialisten zugänglich, können sich heute der Arzt und die werdenden Eltern ein dreidimensionales Bild ihres ungeborenen Kindes ansehen, in welchem sogar die Gesichtsmimik erkennbar ist. Medizinische Notwendigkeit oder Spielerei?

  • Artenschutzkonferenz in Bonn

    Das Jahr 2010 ist das Stichjahr: Bis dahin will die Weltgemeinschaft den Verlust der Artenvielfalt gebremst haben. So steht es in der Biodiversitäts-Konvention, die vor 16 Jahren am Erdgipfel in Rio ausgehandelt wurde. Seither wird vor allem eines: geredet.

    So auch wieder an der grossen UN-Naturschutzkonferenz in Bonn, an der über 5000 Delegierte aus 190 Ländern teilgenommen haben. Was dabei für die bedrohten Tiere, Pflanzen und Ökosysteme herausgekommen ist, weiss Detlef Reepen, Wissenschaftsredaktor beim Westdeutschen Rundfunk. Er hat die Konferenz vor Ort verfolgt.

    Odette Frey