Erdähnlicher Planet

  • Samstag, 27. August 2016, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 27. August 2016, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 27. August 2016, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. August 2016, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. August 2016, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. August 2016, 18:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 28. August 2016, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 29. August 2016, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Donnerstag, 1. September 2016, 1:33 Uhr, Radio SRF 4 News
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Beiträge

  • Karge Steinlandschaft eines Planeten, am Horizont geht die Sonne auf.

    Erdähnlicher Planet

    Eine zweite Erde vor unserer Haustür: Astronomen haben diese Woche eine Sensation vermeldet. Sie haben in unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft eine zweite Erde endeckt. Noch nie zuvor wurde ein Planet aufgespürt, der so lebensfreundlich und unserem Sonnensystem so nahe ist.

    Katharina Bochsler

  • Eine Kloschüssel aus der Vogelperspektive.

    Spital-WC

    Die erste wasserlose Toilette auf Rädern stellt sich dem rauhen Spital-Alltag. Und es zeigt sich: die Weiterentwicklung des bewährten Nachttopfes ist gar nicht so einfach.

    Cathrin Caprez

  • Eine Biene auf einer Blüte.

    Selbstmedikation bei Tieren

    Tiere werden krank, so wie der Mensch. Doch auch sie wissen sich zu helfen: Papageien fressen Tonerde, um sich zu entgiften. Vögel tragen Zigarettenstummel in ihre Nester, um Ungeziefer zu vertreiben, und Affen saugen gezielt den Saft bestimmter Pflanzen aus den Zweigen, wenn sie Durchfall haben.

    Dass Tiere sich selbst therapieren, ist zwar längst bekannt. Doch inzwischen beobachten Forscher dieses Verhalten auch bei Arten, denen sie es niemals zugetraut hätten: Insekten zum Beispiel. Den medizinischen Riecher der Tiere wollen die Forscher nun auch für den Menschen nutzbar machen.

    Christine Westerhaus

  • Ein fliegendes Baby, fest gehalten von zwei erwachsenen Händen.

    Baby-Emotionen

    Wir Menschen drücken unsere Emotionen unterschiedlich aus - und zwar je nachdem, wo wir aufgewachsen sind. Im westlichen Kulturraum ist der Mund zentral für Emotionen; im asiatischen Raum hingegen sind die Augen zentral für die Gemütslage. Manche Comicfiguren kommen dort gar ohne Mund aus.

    Forscher haben nun in einer neuen Studie mit Babys getestet, wie früh im Leben wir uns diese Unterschiede aneignen.

    Simon Hutmacher

Moderation: Pascal Biber, Redaktion: Hanna Wick