Schmerzen bei Neugeborenen

  • Samstag, 26. Januar 2008, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 26. Januar 2008, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 26. Januar 2008, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 26. Januar 2008, 18:30 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 26. Januar 2008, 23:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 27. Januar 2008, 4:03 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 27. Januar 2008, 9:38 Uhr, DRS 4 News

Das unreife Gehirn von Neugeborenen reagiert besonders sensibel auf Schmerzen. Trotzdem werden Schmerzen bei den Kleinsten oft nicht adäquat behandelt. Das könnte langfristige Folgen haben für ihre spätere Entwicklung. Tierversuche konnten solche negativen Effekte bereits zeigen.

Weitere Themen:

  • Kritik an der bemannten Raumfahrt zum Mond.
  • Von der Nanowelt bis zum Gehirn: Forscher der ETH Zürich entwickeln neue Mikroskope.

Beiträge

  • Schmerzen bei Neugeborenen

    Jedes zehnte Kind in der Schweiz kommt zu früh auf die Welt - Tendenz steigend. Die Medizin kann zwar heute viel für diese Kleinsten der Kleinen tun, doch sie auch eine Schattenseite: Sie verursacht Schmerzen.

    Diese teilweise sehr grossen Schmerzen spüren die Frühgeborenen jeden Tag während ihren ersten Lebenswochen. Wissenschaftler weltweit suchen deshalb nach schonenden Therapien. Diese sind dringend nötig, denn die Schmerzen sorgen nicht nur für einen schweren Start ins Leben, sondern könnten auch Langzeitfolgen haben.

    Odette Frey

  • Erste Schritte auf dem Mond: Edwin E. Aldrin, 1969

    Kritik an der bemannten Raumfahrt zum Mond

    US-amerikanische Astronauten, Astronominnen und Ingenieure haben die Nase voll von der NASA - zumindest was die Mondflug-Pläne der amerikanischen Raumfahrtbehörde angeht. Die Forscher wollen jetzt endlich mal was anderes sehen.

    Bemannte Flüge zum Mond, wie sie die NASA neuerdings wieder plant, seien bloss ein Umweg oder gar eine Sackgasse.

    Guido Meyer

  • Das noch experimentelle Nano-Lichtmikroskop am CIMST

    ETH Zürich entwickelt neue Mikroskope

    Wie kommen eigentlich Forscherinnen und Entdecker zu ihren Einsichten? Oft ganz einfach, indem sie genau hinschauen - auf Kleines und Kleinstes, das sie zuvor sichtbar gemacht haben. Denn: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

    Doch wo wir uns allenfalls eine Brille aufsetzen, arbeiten Biologen, Physikerinnen und Chemiker mit immer raffinierteren Methoden. Sie wollen sehen, was beim blossen Hingucken unsichtbar bleibt, kleinste Teilchen, winzige Moleküle, feinste Strukturen.

    Unter dem Begriff Imaging entwickelt sich nun eine eigene wissenschaftliche Disziplin, die immer leistungsstärkere Mikroskope und Technologien zur Bildgebung entwickelt. Auch das Center for Imaging Science and Technology (CIMST) der ETH Zürich mischt da mit - und zwar ganz vorne.

    Christian Heuss