Schweizer Wissenschaftsgeschichte - ein Stiefkind

  • Samstag, 25. April 2015, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 25. April 2015, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 25. April 2015, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 25. April 2015, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 26. April 2015, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 26. April 2015, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 26. April 2015, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 27. April 2015, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 27. April 2015, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Schweizer Wissenschaftsgeschichte – ein Stiefkind?

    Schweizer Wissenschaftsgeschichte - ein Stiefkind

    Vor 200 Jahren wurde die Schweizerische Naturforschende Gesellschaft gegründet. Sie prägte damals eine Zeit des Umbruchs mit, in dem der Wissenschaftsbetrieb seine heutige Form bekam. Wie diese wichtige Phase vonstatten ging, zeigt stellvertretend die Geschichte der Meteorologie.

    Dargestellt ist diese Geschichte im neuen Buch «Die Naturforschenden» im Verlag Hier und Jetzt. Erhältlich ab dem 9. Mai.

    Einer der Herausgeber des Buchs, der Historiker Patrick Kupper, stellt darin fest, dass die Wissenschaftsgeschichte hierzulande ein blinder Fleck sei. Ein Gespräch über die Gründe und die Folgen.

    Thomas Häusler

  • Süsses Gift: Bienen mögen Neonikotinoiden.

    Bienen schlürfen sich krank

    Wenn sie die Wahl haben, trinken Bienen lieber Zuckerwasser mit Neonikotinoiden drin als in reiner Form. Die umstrittenen Pflanzenschutzmittel gefährden zudem die Fortpflanzung von Hummeln und Wildbienen, zeigen neue Studien.

    Anita Vonmont

  • Die Biodiversität nimmt in der Schweiz weiter ab.

    Meldungen

    Genmanipulierte menschliche Embryonen Chinesische Forscher wollen den Tabubruch begangen haben und bei menschlichen Embryonen Gene verändert haben.

    Biodiversität nimmt weiter ab
    Ein Bericht von 35 wissenschaftlichen Institutionen in der Schweiz zeigt, es braucht verstärkte Massnahmen.

    Ebola Bekämpfung ist zähEine Analyse von Daten der Epidemie zeigt, dass aus einem einzigen Fall immer wieder hunderte entstehen können.

    Daniel Theis

Autor/in: Daniel Theis, Moderation: Hanna Wick