Wie die Raumfahrt die Mode beeinflusste

  • Samstag, 1. Oktober 2011, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 1. Oktober 2011, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 1. Oktober 2011, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 1. Oktober 2011, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. Oktober 2011, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. Oktober 2011, 3:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. Oktober 2011, 6:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. Oktober 2011, 11:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. Oktober 2011, 22:36 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Astronautenlook à la Pierre Cardin.

    Wie die Raumfahrt die Mode beeinflusste

    Vor 50 Jahren begann die Ära der bemannten Raumfahrt. Die Coolness der ersten Astronauten machte den Erdlingen ebenso Eindruck wie ihr Look - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Modebranche.

    Denn bald schon stapften menschliche Wesen in Moonboots und modischen Overalls über unseren Planeten. Die Kleider wurden heller und enger, Metall und Plastik eroberten den Laufsteg. Kurz - der Astronautenlook war geboren.

    Buchtipps:

    Roland Barthes: «Die Sprache der Mode.» Suhrkamp, 1985. Nicholas de Monchaux: «Fashioning Apollo.» MIT Press, 2011. Charlotte Seeling: «Mode. Das Jahrhundert der Designer 1900-1999.» Ullmann, 1999.

    Katharina Bochsler

  • Twitter als wissenschaftlicher Datenlieferant

    Bis vor Kurzem mussten Sozialwissenschaftler um jede einzelne Versuchsperson hart kämpfen. Mit den sozialen Medien im Internet hat sich dies geändert. Dies zeigt eine neue Studie im Magazin «Science», die Twitter-Meldungen untersucht hat.

    Denn auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter hinterlassen Menschen weltweit freiwillig so viele Daten über ihr Leben, dass es für die Forscher das reine Paradies ist. Dies machen sich vermehrt auch Wissenschaftler zu Nutze. 

    Auf grosses Echo ist eine eben veröffentlichte Studie gestossen, die eine halbe Millarde Twitter-Meldungen analysierte. Doch fast zeitgleich veröffentlichten Foscherinnen bereits eine Warnung: Twitter und Co. als Spielplatz für die Wissenschaft habe auch seine Tücken.

    Pascal Biber

  • Reiche sollen für gerechtere Welt sorgen

    Um die Lage der Armen zu verbessern, haben die Vereinten Nationen die «Millennium Development Goals» beschlossen - acht Ziele, die die Entwicklungsländer bis 2015 erreichen sollen. Aber auch Reiche sollen ihren Beitrag dazu leisten.

    Mit den «Development Goals» soll zum Beispiel die Zahl der Menschen, die Hunger leiden, halbiert werden. Ausserdem soll die Sterblichkeit von Kleinkindern um Zweidrittel abnehmen.

    Diese Ziele seien gut und recht, meint der renommierte srilankische Entwicklungsspezialist Mohan Munasinghe. Aber man müsse sie ergänzen - und zwar nicht mit Zielen für die Armen, sondern für die Reichen: Auch sie müssten ihren Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten.

    Thomas Häusler

Moderation: Christian Heuss, Redaktion: Patrik Tschudin