Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung München – Fribourg-Gottéron
Aus Sport-Clip vom 24.11.2021.
abspielen
Inhalt

Champions Hockey League Auch Fribourg-Gottéron scheitert im Achtelfinal

Zu wenig Durchschlagskraft gegen München: Mit Freiburg ist der letzte Schweizer Klub in der Champions Hockey League out.

Zwei Tore und viel Kampf reichten nicht: Mit Fribourg-Gottéron muss sich auch der letzte Schweizer Klub aus der Champions Hockey League verabschieden. Das Team von Christian Dubé verlor am Mittwochabend gegen RB München das Achtelfinal-Rückspiel 2:3.

Nach der 2:4-Niederlage im Hinspiel brauchten die Freiburger eigentlich Tore, und das möglichst früh. Doch sie mussten sich lange gedulden, bis sie den Abwehrriegel der Deutschen überhaupt knacken und die Hoffnung aufs Weiterkommen aufleben lassen konnten. Aber dann, kurz nach dem Start des letzten Abschnitts, klappte es endlich.

Innerhalb von 62 Sekunden holten die Freiburger zum Doppelschlag aus, erst traf Chris DiDomenico zum 1:0 und wenig später erhöhte Samuel Walser. Im entscheidenden Gesamtskore hiess es damit zwischenzeitlich 4:4.

Video
Freiburg mit dem Doppelschlag
Aus Sport-Clip vom 24.11.2021.
abspielen

Doch die Hoffnung währte nicht lange. Nur anderthalb Minuten später reagierten die entschlossenen Münchner und bezwangen Goalie Reto Berra ein erstes Mal. Trevor Parks erzielte nach einer Täuschung das 1:2

Im Anschluss entwickelte sich wieder das wilde Hin und Her, das sich bereits durch die ganze Partie gezogen hatte. Allerdings hatte München stets leichte Vorteile und die etwas besseren Chancen. So konnten sie in der 53. Minute durch Zachary Redmond das vorentscheidende 2:2 (6:4 im Gesamtskore) erzielen. Kurz vor Schluss machte Philip Gogulla mit einem Empty Netter alles klar. Der Doppelschlag im Schlussdrittel war für Freiburg am Ende klar zu wenig.

Ohne Schweizer Beteiligung

Damit starten die Viertelfinals in der Champions Hockey League ohne Schweizer Beteiligung, dies zum dritten Mal seit 2014 und seit der Lancierung dieses Wettbewerbs. Der ZSC, das zweite verbliebene National-League-Team, war am Dienstag gegen Rögle ausgeschieden.

Radio SRF 3, Abendbulletin, 16.11.2021, 20:03 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    International reissen die, CH Clubs nicht mehr viel und die so "hochgelobte Suisse League" ist halt doch nur Mittelmass!
  • Kommentar von Reini Styger  (stygersson)
    Die SHL ist nicht so gut, wie sie dargestellt wird. Gegen deutsche Klubs trotz deren Vielzahl von ausländischen Spielern einfach auszuscheiden, ist ein "no go". Das ist den ZSC LIONS noch nie passiert. Da braucht es das wohl derzeit beste Team in Europa (KHL inbegriffen) aus Ängelholm und ein meist durch rücksichtslose Attacken von SHL Spielern dezimiertes Kader, um knapp den Kürzeren zu ziehen. International sind nur die ZSC LIONS kompartibel. Zu hoffen ist, dass sie Meister werden.
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Logisch, alle anderen sind schuld nur nicht "MEIN Lieblingsclub", oder? Tabellenplatz 6 riecht nicht gerade nach "Meister", eher nach Umweg über die Pre-Playoffs. Wenn überhaupt.....;-))
    2. Antwort von Marc Christen  (MC84)
      Hää der Z ist doch genau so gescheitert. Und seid dem 1. und einzigen Gewinn hat der Z in der CL auch nicht mehr überzeugt wie alle anderen.
      Ich frage mich eher wie ernst nehmen die CH Clubs die CL? Von den meisten hört man halt das ihnen die Liga wichtiget ist als die CL
    3. Antwort von Kai Lazarevski  (KaLazJr)
      Wiedermal eine völlig haltlose Aussage. Es ist ja gar nicht so, dass der ZSC 2-4 Spiele weniger als die Konkurrenz hat? Die Lions haben mit Abstand den schwersten Weg in der diesjährigen CHL! Das kann man nicht wegdiskutieren. An Rögle zu scheitern ist gewiss keine Blamage. Man müsste viel mehr den EVZ, Lausanne und Lugano in die Pflicht nehmen, nicht mehr geholt zu haben. Freiburg auch ein wenig enttäuschend, aber immerhin die Ko-Phase erreicht!