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Schweizer Nationalmannschaft Hitzfeld zur Kritik an Manaus: «Die Sache ist erledigt»

Ottmar Hitzfeld hat sich zähneknirschend mit dem WM-Spielort Manaus arrangiert. «Bei der FIFA hat man wenig Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen. Die Sache ist für uns erledigt», so der Nati-Trainer anlässlich eines WM-Workshops der FIFA in Florianopolis (Br).

Legende: Video Ottmar Hitzfeld nach dem FIFA-Workshop (EVS, 20.2.14) abspielen. Laufzeit 0:53 Minuten.
Vom 21.02.2014.

Erst kürzlich hatte es Hitzfeld als «fast unverantwortlich» bezeichnet, «dass man an einem solchen Ort mitten im Dschungel im Amazonasgebiet Fussball spielen muss». Die Schweiz bestreitet am 25. Juni in Manaus das letzte Gruppenspiel gegen Honduras.

Training in der Mittagshitze

Um ideal auf die Spiele in Brasilien vorbereitet zu sein, wird Hitzfeld die Nati-Cracks schwitzen lassen. «Wir werden sicher öfter in der Mittagshitze trainieren», erklärte der Lörracher.

Erste Meldungen über eine zwei Tage frühere Abreise nach Brasilien wurden dagegen vom Schweizer Verband dementiert. Wie geplant wird die Schweiz am 6. Juni abreisen und am nächsten Tag in Porto Seguro ankommen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von F.Berger, Buchs
    Das sogar einer wie Hitzfeld bei der FIFA nichts ausrichten kann spricht Bände ! In Katar sind bereits über 300 Arbeiter in den Hitze- und Unfalltod getrieben worden. Man rechnet, dass es in die tausende gehen wird bis die WM dort los geht !!! FIFA, IOC und andere solche Steuerbefreite NGO`s sind eine absolute Frechheit. Sklaventreiber die sich noch rühmen mit dem Sport gutes zu tun. Seit das Geld den Sport derart pervertiert hat ist die gute Wirkung höchstens noch im Dorfklub zu merken...
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  • Kommentar von peter muster, mond
    etz eifach mol üffhörä jammerä, dasch isch jo truurig. müand halt wiedär d'iiisweschtä vo den WM 1994 füränää
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