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Schweizer Nationalmannschaft Nati: Konzentriertes Arbeiten in guter Stimmung

Die Schweizer Nationalmannschaft hat in Weggis das vierte öffentliche Training im Rahmen der WM-Vorbereitung bestritten. Die Stimmung im Team sei gut, sagt Granit Xhaka.

Granit Xhaka auf dem Rasen währden eines Nati-Trainings.
Legende: Richtung Brasilien Granit Xhaka spricht von intensiven Trainingseinheiten. EQ Images

Ganz zum Schluss wurde doch noch gelacht im Training der Schweizer Nati am Mittwoch in Weggis. Stephan Lichtsteiner und Gökhan Inler schossen den verdutzten SFV-Generalsekretär Alex Miescher mit einigen stehenden Bällen ab.

Eine Vorbereitung nach Plan

Davor herrschte auf dem Platz eine konzentrierte, fast schon angespannte Atmosphäre. «Man merkt, dass wir intensiv arbeiten», sagt Granit Xhaka. Trotz der harten Arbeit sei die Stimmung im Team gut. «Bislang läuft die Vorbereitung absolut nach Plan», ist der Gladbacher zuversichtlich.

Geplant war auch ein kurzer Unterbruch des Trainings nach rund 20 Minuten, als die Patrouille Suisse mit ohrenbetäubendem Lärm über das Trainingsareal in Weggis flog. «Auch in der Luft steht man hinter der Schweizer Nati», kommentierte die Luzerner Radio-Legende Andy Wolf, der im Auftrag des SFV in den Trainings als Speaker amtet.

Ohne Gavranovic und Von Bergen

In der rund 80-minütigen Einheit, in der zum Schluss verschiedene Eckball-Varianten eingeübt wurden, fehlten Mario Gavranovic und Steve von Bergen. Über den Zustand von Gavranovics Sprunggelenktrauma im linken Fuss gab es keine neuen Informationen. Von Bergen beklagte Schmerzen in der Schulter und wurde geschont.

Tranquillo Barnetta und Valon Behrami absolvierten weitere Einzelübungen und verpassten so das interne Spiel, in dem Admir Mehmedi mit 2 Toren brillierte. Gelingen dem Freiburger auch am Freitag gegen Jamaika und dann an der WM solche Treffer, wird man die Nati-Spieler in den nächsten Wochen noch viel häufiger lachen sehen.

Legende: Video «Altersheim-Bewohner besuchen Nati-Training in Weggis » abspielen. Laufzeit 3:51 Minuten.
Aus sportaktuell vom 28.05.2014.

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